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	<title>Mac Wiki &#187; Apps</title>
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		<title>Fotosharing App für das iPhone von Facebook geplant</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das größte Soziale Netzwerk der Welt Facebook, welches sich vermutlich noch im nächsten Jahr auf das Parkett der Börsen wagen möchte, scheint Berichten zu Folge an einer neuen Applikation für das iPhone zu arbeiten. Dabei handelt es sich um eine App mit dem Schwerpunkt auf dem sogenannten Fotosharing. Damit soll es künftig auch über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Soziale Netzwerk der Welt Facebook, welches sich vermutlich noch im nächsten Jahr auf das Parkett der Börsen wagen möchte, scheint Berichten zu Folge an einer neuen Applikation für das iPhone zu arbeiten. Dabei handelt es sich um eine App mit dem Schwerpunkt auf dem sogenannten Fotosharing. Damit soll es künftig auch über das iPhone möglich seine Fotos mit anderen Mitgliedern zu teilen. Facebook zählt derzeit 700 Millionen Mitglieder, welche sich über die ganze Welt verteilen, und ist schon allein deswegen die meist aufgerufene Webseite in den USA. Damit hat Facebook auch den Suchmaschinengiganten Google überholt.</p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<h3>Fotosharing sehr beliebt</h3>
<p>Facebook &#8211; Nutzer favorisieren die Möglichkeit über diese Plattform auch Fotosharing betreiben zu können und entscheiden sich aus diesem Grund auch häufig für die Nutzung dieser Plattform. Genau aus diesem Grund haben andere Internet – Fotosharing &#8211; Plattformen aus älteren Zeiten, wie zum Beispiel Flickr schon seit Längerem mit dem Schwund von Mitgliedern zu kämpfen. Damit ist es nicht verwunderlich das dank iPhone, iPad &amp; Co das Fotosharing auch im mobilen Bereich immer mehr an Bedeutung erlangt. Dieser Trend wird sich mit Sicherheit noch weiter verstärken, was dann wiederum dazu führt, dass Applikationen entwickelt werden, um den Prozess noch zu vereinfachen und für den Nutzer komfortabler zu gestalten.</p>
<h3>Fotosharing App Instagram ist kostenlos</h3>
<p>Daher ist diese kostenlose Applikation Instagram sicherlich einer der momentanen Favoriten im Bezug auf das mobile Sharing von Fotos. Dies könnte sich aber vermutlich schon bald ändern wenn Facebook mit der neuen Applikation wieder frischen Wind in den Markt bringen wird. Geht man nach den an einen amerikanischen Blog zugetragenen Informationen mit belegten Dokumenten, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um eine recht interessante Anwendung handelt. Derzeit ist aber noch nicht geklärt ob es sich hierbei um ein sogenanntes Stand – Alone App, welche lediglich für das iPhone gedacht ist, handelt oder ob sich diese Funktion unter Umständen auch in bereits installierte und konfigurieren Facebook Apps integrieren lässt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wortwechsel auf dem iPhone für alle Rätsel und Knobel Fans</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwickler von Pagalu Software haben aus den vorhandenen 26 Buchstaben unseres Alphabets eine Menge knifflige Knobelspiele kreieren können. Das scheint schon ein wenig Kultstatus erreicht zu haben, das wird vor allem deswegen deutlich, weil es sich bei Spielen wie etwa „Kreuz &#38; Quer“ bei Weitem nicht um sogenannte Eintagsfliegen handelt. Denn diese Klassiker begeistern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwickler von Pagalu Software haben aus den vorhandenen 26 Buchstaben unseres Alphabets eine Menge knifflige Knobelspiele kreieren können. Das scheint schon ein wenig Kultstatus erreicht zu haben, das wird vor allem deswegen deutlich, weil es sich bei Spielen wie etwa „Kreuz &amp; Quer“ bei Weitem nicht um sogenannte Eintagsfliegen handelt. Denn diese Klassiker begeistern uns noch nach Monaten und bekommen immer wieder beste Bewertungen von den zahlreichen Anwendern. Nun gibt es durch das Spiel „Wortwechsel“ endlich wieder einmal eine vollkommen neue Anwendung für das iPhone oder aber das iPod Touch.</p>
<p><span id="more-422"></span></p>
<h3>In kurzer Zeit viele deutsche Wörter bilden</h3>
<p>Auch hier geht es natürlich wieder einmal um Buchstaben, aus denen Worte gebildet werden sollen. Ziel ist es in so kurzer Zeit wie möglich, die meisten richtigen deutschen Worte zu finden. Das iPhone oder der iPod Touch wird dabei quer gehalten. Wenn eine weitere Runde gestartet wurde, erscheinen hier auf dem braunen Spielbrett 9 neue Buchstaben, aus denen es nun möglichst viele Wort zu bilden gilt. Um dies zu schaffen, muss man lediglich mit den Fingern die Buchstaben auf eine dort abgebildete Textzeile ziehen und das so, dass sinnvolle Worte daraus entstehen können.</p>
<h3>Aus neun Buchstaben – Oft mehr als 150 Wortkombinationen sind machbar</h3>
<p>Selbst die Entwickler der Software Firma aus Berlin sind durchaus erstaunt, dass aus den meisten Buchstabenkombinationen oft mehr als 150 verschiedene richtige Wörter gebildet werden können. Die Zahl der möglichen Wortkombinationen werden im Bildschirm angezeigt. Damit weiß der Spieler automatisch, wie viele Wörter er bilden kann. Wenn das iPhone geschüttelt wird, zeigt es dem Nutzer im Übrigen ein neues mögliches Wort an. Diese Funktion ist aber lediglich maximal drei Mal pro Spiel verfügbar und sollte nur genutzt werden, wenn wirklich selber nichts mehr gefunden wurde. Diese App ist derzeit im Store zum Sonderpreis von gerade einmal 79 Cent erhältlich. Normal beläuft sich der Preis auf 1,59 Euro.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Regeln für App-Store Abos werden von Apple aufgegeben</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast heimlich und stillschweigend hat nun Apple die Regeln bezüglich der In – App- Abos verändert, so zumindest berichtet es ein Expertenblog. Dort wurde jetzt bekannt, dass Apps auch Inhalten enthalten können, welche nebenbei auch anderswo als nur innerhalb der App beworben wurden. Dabei handelt es sich um zugelassene Anwendungen, solange innerhalb der App kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast heimlich und stillschweigend hat nun Apple die Regeln bezüglich der In – App- Abos verändert, so zumindest berichtet es ein Expertenblog. Dort wurde jetzt bekannt, dass Apps auch Inhalten enthalten können, welche nebenbei auch anderswo als nur innerhalb der App beworben wurden. Dabei handelt es sich um zugelassene Anwendungen, solange innerhalb der App kein Button und auch kein Link eingepflegt ist für eine externe Verkaufsplattform. Bei dieser neuen Regel handelt es sich um eine abrupte Kehrtwende im Gegenzug zu der bisher gültigen Vereinbarung. Bislang war es so, dass sowohl außerhalb als auch innerhalb der App die gleichen attraktiven Angebote enthalten sein mussten.</p>
<p><span id="more-408"></span></p>
<h3>Umsätze sollen gesichert werden</h3>
<p>Apple hatte damit bezweckt seine Umsätze zu sichern, denn an einem In-App Verkauf verdient Apple immerhin 30 Prozent am getätigten Umsatz und an außerhalb der App Abonnements rein gar nichts. Schaut man sich die neuen Regeln genau an, so ist als Erstes festzustellen, dass Zeitschriften etwas in den Apps keinerlei Verkäufe mehr als Angebot darlegen, damit können sie den Verkauf auf ihre eigene Webseite beschränken, selbst wenn diese nicht verlinkt werden darf. Bereits seit Mitte Februar wurde seitens Apple die sogenannten App-Store- Abos eingeführt.</p>
<h3>Protest lies nicht lange auf sich warten</h3>
<p>Es dauerte nicht lange und schon kam es zu ersten Protesten. Am Beispiel des Musikdienstes Rhapsody lassen sich die Folgen für die Anbieter der Apps deutlich machen. Es stellt sich zunächst die Frage wie dieses Geschäftsmodell auf lange Sicht funktionieren soll wenn statt bisher 2,5 Prozent an Umsatzbeteiligung an den Gebühren der Kreditkarten anfallen und statt dessen 30 Prozent an den Plattformanbieter abgeführt werden müssen. In Folge dessen beschloss erst kürzlich die Financial Times, wegen der neuen Apple Regeln vorerst keine Abos mehr über iOS anbieten zu wollen. Stattdessen wird auf andere Webanwendungen gesetzt und sogar das US-Justizministerium soll sich bereits mit dieser Geschäftspolitik von Apple auseinandersetzen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tierische Geräusche vom iPad</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPad App]]></category>
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		<description><![CDATA[Es verlauten ungewöhnliche Geräusche auf dem iPad. Es ist ein Grunzen, Muhen und sogar Geschnatter zu hören und so einfach ist das Kind, was sich davor befindet, glücklich zu machen. Verantwortlich für dieses ungewöhnliche Treiben ist das allererste Kinderbuch-App. Es wurde exklusiv für das iPad entwickelt und die Drahtzieher dazu kommen aus dem Hause Unipush [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es verlauten ungewöhnliche Geräusche auf dem iPad. Es ist ein Grunzen, Muhen und sogar Geschnatter zu hören und so einfach ist das Kind, was sich davor befindet, glücklich zu machen. Verantwortlich für dieses ungewöhnliche Treiben ist das allererste Kinderbuch-App. Es wurde exklusiv für das iPad entwickelt und die Drahtzieher dazu kommen aus dem Hause Unipush Media. Diese Anwendung ist analog zu den bekannten Klappbüchern geschaffen worden, denn auch hier haben die Kinder die Möglichkeit viel selber neu zu entdecken, welche Überraschungen in den einzelnen Szenarien versteckt wurden. Hier kommt aber noch die Nutzung der multimedialen Vorzüge des iPads zum Zuge. Tippt man die Tiere an, so beginnen sie die typischen Tierlaute von sich zu geben.</p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<h3>Neue Wege durch Kinderbuch – App</h3>
<p>Der Geschäftsführer gab an das mithilfe dieser Kinderbuchapplikation eine vollkommen neue Linie geschaffen werden soll. Denn die meisten Apps sind einfach nicht kindgerecht genug und Überforderungen seien daher an der Tagesordnung. Zu viele visuelle Effekte und eine zu komplizierte Bedienung gehören mit dieser App der Vergangenheit an. Man wollte mit der Kinderbuch-App einfach erreichen dass die die Kids hier mit den Klappbüchern, die sehr beliebt sind, identifizieren können und dass es eben möglich ist, einfach per Fingerdruck Neues zu entdecken. Die detailgetreuen und liebevoll gestalteten Illustrationen sind ein weiterer Pluspunkt für diese App auf dem Bauernhof.</p>
<h3>Tagesablauf auf dem Bauernhof wird dargestellt</h3>
<p>Es werden vor allem in den vielen einzelnen Szenarien die Abläufe des Tages auf einem Bauernhof dargestellt. Kinder bekommen so einen unvoreingenommen Blick in das Landleben. Die Animationen, welche in der Kinderbuch- App zu finden sind, erzählen jede für sich eine kleine Geschichte über bestimmte Arbeiten und die Tiere, die auf dem Bauernhof zu finden sind. Aber auch der Sound sollte so realistisch wie möglich zu den Szenen passen. Dies ist den Entwicklern durchaus gelungen und somit ist dieses App ein ganz besonderes Erlebnis für die kleinen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple und Google Android sammeln Daten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 08:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sowohl Apple via iOS 4 als auch Google Android Geodaten sammeln, um den Standort des Nutzers zu bestimmen. Dazu muss man aber bei dem iPhone und iPad von Apple den GPS-Ortungsdienst eingeschaltet haben. Dann werden anonymisierte Daten ein bis zweimal an Apple gesendet. Einen Rückschluss auf die persönlichen Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sowohl Apple via iOS 4 als auch Google Android Geodaten sammeln, um den Standort des Nutzers zu bestimmen. Dazu muss man aber bei dem iPhone und iPad von Apple den GPS-Ortungsdienst eingeschaltet haben. Dann werden anonymisierte Daten ein bis zweimal an Apple gesendet. Einen Rückschluss auf die persönlichen Daten des Kunden sind durch diese Anonymisierung allerdings nicht möglich. Bei Google Android sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Die Sammlung von Daten hat daher nicht nur bei Nutzern des Apple iPhones, iPads und von Google Android ausgelöst, sondern auch bei Politikern.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<h3>Datenspeicherung von Google gefährlicher als die von Apple</h3>
<p>Hat man bei Apple wenigstens selbst noch Zugang zu den gesendeten Daten, wird einem bei Google Android dieser Zugriff verweigert. Denn die Daten werden in einem nicht zugänglichen Speicher-Ort aufbewahrt! Die Daten werden im Root-Sektor hinterlegt. Allerdings bewahrt Apple die Daten langfristig auf, Google löscht diese nach einigen Stunden wieder. Hinzu kommt aber, dass Google die Daten nicht wie Apple verschlüsselt.</p>
<h3>Eindeutige Identifizierung durch Google möglich</h3>
<p>Bei dem Versenden von Daten durch Google Android werden diese nicht nur nicht verschlüsselt, sondern schicken auch direkt den Unique Phone Identifier mit. Das heißt, dass das Telefon ohne Weiteres identifizierbar ist. Und der Unique Phone Identifier kann außerdem dem Nutzer zugeordnet werden, sodass ein Bewegungsprofil des Nutzers fast in Echtzeit erstellt werden kann. Der Unternehmenssprecher von Google, Kay Oberbeck sagte dazu, dass die Freigabe der Positionsdaten einer Zustimmung durch die Nutzer bedarf. Das Versenden von Daten soll der Möglichkeit dienen, Dienste zu verbessern. Die Daten, die dabei auf den Handys und lokalen Geräten gespeichert werden, würden dort nur für kurze Zeit hinterlegt werde. Daten, die an den Standort-Server von Google gesendet werden, seien anonym und damit nicht auf Nutzer zurückzuführen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Israelisches App macht Strahlenmessung möglich</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/apple/israelisches-app-macht-strahlenmessung-moglich-0331.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Katastrophe in Japan machen sich Bürger/innen Sorgen um die Strahlung, die von technischen Geräten ausgeht. Es ist kein Geheimnis, dass jedes technische Gerät eine gewisse Strahlung hat, die dann natürlich auf den Besitzer beziehungsweise Nutzer übertragen wird. Im Allgemeinen wird diese Strahlung auch Elektro-Smog genannt. Eine israelische Softwarefirma hat nun ein App entwickelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Katastrophe in Japan machen sich Bürger/innen Sorgen um die Strahlung, die von technischen Geräten ausgeht. Es ist kein Geheimnis, dass jedes technische Gerät eine gewisse Strahlung hat, die dann natürlich auf den Besitzer beziehungsweise Nutzer übertragen wird. Im Allgemeinen wird diese Strahlung auch Elektro-Smog genannt. Eine israelische Softwarefirma hat nun ein App entwickelt, mit dem man die Strahlung des iPhones messen kann. Aber auch Strahlungen, die beispielsweise von einem Android oder BlackBerry ausgehen, können damit gemessen werden. Nur dass Steve Jobs höchstpersönlich das App für das iPhone verboten hat.<br />
<span id="more-194"></span></p>
<h3>Steve Jobs untersagt neues Radioaktivitäts- App</h3>
<p>Selbst eine persönliche E-Mail brachte nichts. Steve Jobs verbietet weiterhin den Vertrieb des Radioaktivitäts-App in dem App Store. Das neue App tawkon ist demnach nur für andere Smartphones erhältlich. Jobs begründete das Verbot damit, dass die israelische Softwarefirma auf eine API zugegriffen hätte, die nicht freigegeben ist, um das App zu entwickeln. Der Chef der Softwarefirma wandte sich daraufhin an Steve Jobs selbst, um eine Ausnahmeregelung zu erbitten. Steve Jobs allerdings bleibt stur und erteile der Softwarefirma samt Radioaktivitäts-App eine Abfuhr. Man würde nun meinen, dass Jobs etwas zu verheimlichen hätte und das iPhone 4 enorme Strahlungen freisetzen würde, aber laut Angaben der tawkon-Entwickler schneidet das neue iPhone 4 verhältnismäßig gut ab.</p>
<h3>Softwarefirma umgeht App Store von Apple</h3>
<p>Vielleicht lag der Absage auch zugrunde, dass zuvor tawkon genutzt wurde, um angebliche Fehler in den Antennenkonstruktionen von dem Apple iPhone 4 aufzudecken. Steve Jobs würde sich dann nachtragen zeigen und der Softwarefirma wohl die Videos, in denen die Aufdeckung stattfinden sollte, übel nehmen. Allerdings müssen auch iPhone 4 Besitzer nicht auf das App verzichten. Laut den Machern werde tawkon zwar nicht im App Store erhältlich sein, aber nach einem Jailbreak über den alternativen Store Cydia zum Download bereitstehen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apps, die man haben sollte</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/iphone/apps/apps-die-man-haben-sollte-0325.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Otto Fashion Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich smart einkaufen mit dem Apple App &#8220;Erntefrisch&#8221; Man liest es immer wieder: Man solle nach Saison einkaufen. Nur so würde man die beste Ware erhalten und frische Produkte einkaufen können. Wer sich gesund und bewusst ernähren möchte, sollte diesen Ratschlag befolgen. Aber welches Obst hat gerade Saison? Und welches Gemüse liegt nun erntefrisch aus? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Endlich smart einkaufen mit dem Apple App &#8220;Erntefrisch&#8221;</h3>
<p>Man liest es immer wieder: Man solle nach Saison einkaufen. Nur so würde man die beste Ware erhalten und frische Produkte einkaufen können. Wer sich gesund und bewusst ernähren möchte, sollte diesen Ratschlag befolgen. Aber welches Obst hat gerade Saison? Und welches Gemüse liegt nun erntefrisch aus? Wer nicht immer einen Katalog mit allen Obst- und Gemüsesorten mit sich herumschleppen möchte, kann sich nun das App &#8220;Erntefrisch&#8221; von Apple für das iPhone holen. Für nur 15,90 Euro bekommt man alle wichtigen Informationen rund um die Frische von Obst und Gemüse der Saison.<br />
<span id="more-183"></span></p>
<h3>Texte für später aufheben</h3>
<p>Man surft gerade im Netz und liest eine besonders spannende Seite, als plötzlich die Bahn kommt oder man im Wartezimmer des Arztes aufgerufen wird. Was tun? Man kann den Termin schließlich nicht platzen lassen, nur weil man gerade etwas Interessantes liest. Abhilfe schafft das App Instapaper Pro für das iPhone und iPad. mit diesem App lassen sich Texte und Abschnitte bei Instapaper speichern, sodass sie später wieder aufgerufen und weiter gelesen werden können. So muss man nicht die gesamte Seite geöffnet lassen und auch nicht auf den Inhalt verzichten. Praktisch für jeden, der unterwegs liest und hierzu kein neues <a href="http://www.pda-zubehoer.info" target="_blank">Smartphone Zubehör</a> wie Lupe oder extra Monitor kaufen möchte.</p>
<h3>Fashion auf dem iPad entwerfen</h3>
<p>Ein App von Otto macht es nun möglich, auch auf dem iPad Mode zu entwerfen. Der Otto Fashion Designer macht es möglich, das man im Handumdrehen neue Styles entwirft und dann die neuen Designs bei Facebook oder Twitter Freunden zeigen kann. So kann sich jeder angehende Mode-Designer schon vorher beweisen, aber auch jeder, der Spaß an Fashion und Trend hat, seine eigenen individuellen Kreationen entwerfen. Das Otto Fashion Designer App ist kostenlos und auf Deutsch erhältlich. Eine Hilfe für Anfänger erleichtert dabei den Einstieg. Wer sich traut, kann mit seinen Entwürfen sogar an Contests teilnehmen!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues App für iPhone: Text Me Not</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/iphone/neues-app-fur-iphone-text-me-not-0321.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 14:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[günstige iPhones]]></category>
		<category><![CDATA[Text me not]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der ein Smartphone hat, kennt sie. Die meisten lieben und sammeln sie: die Apps. Applikationen, die das Leben erleichtern sollen. Es sind nahezu unzählig viele kleine Anwendungen, die von Android und Apple entwickelt oder mittlerweile schon von Besitzern von Smartphones entwickelt und in die jeweiligen Stores hochgeladen wurden. Mittlerweile gibt es fast nichts, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der ein Smartphone hat, kennt sie. Die meisten lieben und sammeln sie: die Apps. Applikationen, die das Leben erleichtern sollen. Es sind nahezu unzählig viele kleine Anwendungen, die von Android und Apple entwickelt oder mittlerweile schon von Besitzern von Smartphones entwickelt und in die jeweiligen Stores hochgeladen wurden. Mittlerweile gibt es fast nichts, was es nicht als App gibt: Manche sind nur dazu da, um den Bildschirm des Handys zu ordnen, andere für Facebook oder eine andere Internetseite und wieder andere scheinen wenig Sinn aber einen hohen Unterhaltungsfaktor zu haben. Nun kommt ein neues App auf den Markt: Text Me Not<br />
<span id="more-167"></span></p>
<h3>Bitte nicht stören</h3>
<p>&#8220;Bitte nicht stören&#8221;, &#8220;Bin grad im Kino&#8221; oder &#8220;Lass mich in Ruhe!&#8221; könnte demnächst die Antwort sein, wenn man eine SMS verschickt hat. Das ist dann eine automatische Antwort, die per App an einen gesendet wurde. Denn Text Me Not ist das neue App, das automatisch antwortet, wenn man grad verhindert ist. Man gibt einfach vorher eine Standard-Antwort ein und die wird dann automatisch versendet, wenn Text Me Not aktiv ist. So kann man antworten, auch wenn man grad im Kino oder in einer Besprechung ist oder einfach so keine Hand frei hat, um zu antworten.</p>
<h3>Freier Zugriff auf Internet-Kommunikation</h3>
<p>Das App funktioniert nur, wenn man ihm die Berechtigung gibt, die SMS zu verschicken. Gleichzeitig muss man aber auch den Zugriff auf die Internet-Kommunikation zulassen. Noch weiß niemand, warum das nötig ist. Tatsache bleibt nur, dass das ein Sicherheits-Risiko ist. Wer dieses Risiko dennoch eingehen möchte, hat gewiss ein smartes App installiert. Das antwortet allerdings auch so lange, bis es über einen großen Button am Bildschirmrand deaktiviert wurde. Das App ist bereits in Arbeit und wird wohl via GPS arbeiten. Text Me Not kann dann kostenlos im Android Market heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Einmal downloaden, überall hören: Apple verhandelt</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/apple/einmal-downloaden-uberall-horen-apple-verhandelt-0314.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist der absolute Standard geworden: man lädt sich seine Lieder ganz einfach im iTunes-Store herunter und kann sie auf dem iPhone oder iPad hören. Bisher ist es allerdings noch nicht möglich, einmal heruntergeladene Lieder beliebig oft auf alle Apple-Geräte zu laden. Das will Apple nun ändern. Spekulationen zu Folge soll eine Änderung von iTunes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der absolute Standard geworden: man lädt sich seine Lieder ganz einfach im iTunes-Store herunter und kann sie auf dem iPhone oder iPad hören. Bisher ist es allerdings noch nicht möglich, einmal heruntergeladene Lieder beliebig oft auf alle Apple-Geräte zu laden. Das will Apple nun ändern. Spekulationen zu Folge soll eine Änderung von iTunes Grund für die Verhandlungen sein, denn Apple will über MobileMe eine Funktion anbieten, die alle heruntergeladenen Medien enthält, auf die der User dann zugreifen kann.<br />
<span id="more-142"></span></p>
<h3>MobileMe soll das Leben noch einfacher machen</h3>
<p>Unter MobileMe kann man sich ein Allround-Programm vorstellen, das es demnächst möglich macht, alle Apple-Geräte miteinander zu verbinden, bzw. zu synchronisieren. Neben der Funktion, Emails von allen Geräten aus lesen und schreiben zu können, gibt es auch die Ortungs-Funktion, mit der man sein Gerät bei Verlust wiederfinden kann. Durch die neue Funktion, mit der gekaufte Lieder von jedem Gerät aus gehört werden können, macht Apple einen weiteren Schritt Richtung Zukunft. Denn nicht nur, dass Apple es darauf abzielt, dass ein Kunde alle Geräte von Apple besitzt, möchte der Hersteller es seinen Kunden natürlich so bequem wie möglich machen. Das Synchronisieren der Geräte ist eine Möglichkeit dabei.</p>
<h3>Neues Rechenzentrum für Apple</h3>
<p>Apple erweitert stets seine Dienste. Deswegen wird nun in North Carolina, USA, ein zweites Rechenzentrum gebaut. Auch wenn es schon 2010 in Betrieb gehen sollte, wird es wohl erst dieses Frühjahr fertig. Dennoch ist das neue Zentrum vielversprechend: Auf rund 46 000 Quadratmetern erstreckt sich die neue Anlage. Damit ist sie fünfmal größer als die Serverfarm, die in Newark steht. Wenn Apple so weiter macht, wird schon bald ein drittes und viertes Zentrum nötig sein, denn die Apple-Entwickler scheinen sich momentan selbst in Sachen Hardware und Software zu übertreffen. Und das ganz zur Freude der Kunden!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gerüchte über MobileMe</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobileme]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Apple]]></category>
		<category><![CDATA[MobileMe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Apple schon einmal den Verkauf des Onlinedienstes MobileMe gestoppt hatte, hat der Hersteller nun erneut Händler darüber informiert, dass sie keine Schachteln mit einem Aktivierungscode mehr erhalten werden. Zudem wurde der Verkauf in deutschen und US-Online-Shops gestoppt. Hinzu kommt, dass die Reaktivierung eines abgelaufenen kostenpflichtigen Kontos nun nicht mehr möglich ist. Testzugang weiterhin möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Apple schon einmal den Verkauf des Onlinedienstes MobileMe gestoppt hatte, hat der Hersteller nun erneut Händler darüber informiert, dass sie keine Schachteln mit einem Aktivierungscode mehr erhalten werden. Zudem wurde der Verkauf in deutschen und US-Online-Shops gestoppt. Hinzu kommt, dass die Reaktivierung eines abgelaufenen kostenpflichtigen Kontos nun nicht mehr möglich ist.<br />
<span id="more-137"></span></p>
<h3>Testzugang weiterhin möglich</h3>
<p>Wer die MobileMe-Dienste dennoch testen möchte, kann dies weiterhin tun und sich einen Testzugang erstellen. Dienste wie die Fotogalerie, der E-Mail-Dienst und der Kalender sind also weiterhin einsehbar und können ausprobiert werden. Auch wenn der Server noch nicht aktiv ist, stellt Apple viele Dienste von kostenpflichtig auf kostenlos um. Man kann beispielsweise ein verlorenes iPhone, iPad oder ein iPod Touch kostenlos mit MobileMe orten lassen.</p>
<h3>Umstellungen bei Bezahlung</h3>
<p>Gerüchten zufolge ist es momentan nicht nur denkbar, dass viele Dienste, die bisher kostenpflichtig waren, demnächst kostenlos angeboten werden, sondern auch, dass es bei der Art der Bezahlung eine Änderung geben wird. Bisher mussten Nutzer, die die Testversion aktiviert hatten, nach 60 Tagen etwa 80 Euro pro Jahr für die Dienste von MobileMe ausgeben. Welche nun kostenlos werden, ist bisher unklar. Aber der Aufbau eines neuen Datenzentrums von Apple in North Carolina, USA, lässt darauf hoffen, dass Dienste bald günstiger oder sogar ganz kostenlos werden. Mit der Veröffentlichung des neuen iPad2 hofft man auch auf die Ankündigung einer Strategieänderung von MobileMe. Apple hielt sich bisher darüber geschlossen, doch die Gerüchte rumoren. Es wird also nur eine Frage der Zeit sein, bis es endlich Klarheit über MobileMe gibt. Denn aus Erfahrung kann man sagen, dass die Entwickler von Apple nicht schlafen und sich nahezu monatlich mit Neuerungen übertreffen. Und das nicht nur, was die Tablets, <a href="http://www.o2online.de/handys/Smartphones.html" target="_blank">Smartphones</a>, Ipods und Mac Computer Betrifft betrifft, sondern auch die Anwendungen, die Apple anbietet, werden laufend optimiert.</p>]]></content:encoded>
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