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	<title>Mac Wiki</title>
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	<description>Mac Informationsportal</description>
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		<title>Apple schließt die letzten Sicherheitslücken</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles soll sicherer werden und auch keine noch so kleine „Schlupflöcher“ ins System möglich machen, So denkt auch Apple darüber nach und zeigt stolz seinen Lösungsansatz in Form von Aktualisierungs-Software von seinem Betriebssystem. Neulich publizierte so Apple einige bedeutende Updates, die sich besonders die Sicherheit des Systems gewährleisten. Mac OS X 10.7.4 beseitigt die soeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles soll sicherer werden und auch keine noch so kleine „Schlupflöcher“ ins System möglich machen, So denkt auch Apple darüber nach und zeigt stolz seinen Lösungsansatz in Form von Aktualisierungs-Software von seinem Betriebssystem. Neulich publizierte so Apple einige bedeutende Updates, die sich besonders die Sicherheit des Systems gewährleisten. Mac OS X 10.7.4 beseitigt die soeben aufgespürte FileVault-Sicherheitslücke, optimiert die Migration, Kompatibilität, Stabilität, und Sicherheit des Systems.</p>
<p><span id="more-1257"></span></p>
<h3>Zuverlässigkeit und Sicherheit:</h3>
<p>Nebenbei ist das Dialogfenster „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ jetzt nicht mehr beständig geöffnet, einige englische USB-Tastaturen arbeiten nun einwandfrei, Dateien werden zuverlässiger auf Server archiviert und die Sicherheit beim Kopieren von Dateien auf einen Samba-Server wurde optimiert. So wurden etwa 30 heikle Lücken in Systemprogrammen und Open-Source-Software zugemacht. Genauso wie beim Security Update 2012-002 für Snow Leopard wurden hier nur Sicherheitslücken versperrt. Überdies gab Apple Safari 5.1.7, ein Update, welches vor allem aufschlussreich für Snow Leopard und Windows ist, da in 10.7.4 schon eingebaut, heraus. Benützer des Apple Remote Desktop verfügen ebenfalls über eine Aktualisierung. Weil gerade über Aktualisierungen berichtet wird, passt auch folgende Meldung: Die Telekom bietet ein Update für die Netzbetreiber-Einstellungen des iPhones an.</p>
<h3>Konkretes übers Update:</h3>
<p>Um welche Aktualisierungen es sich nun detailliert handelt, wurde noch nicht vorgestellt. iPad-Kunden der Telekom warten derzeit immer noch auf eine Aktualisierung, welche die Personal Hotspot-Option des Apple Tablets aktiviert. Ein Telekomsprecher meinte dazu, dass ein Netzbetreiber-Update dieses Monat aktiviert wird. Unter der Personal Hotspot-Option definiert man jene Perspektive, die mobile Internetverbindung seinen Geräten ermöglicht. Andere Geräte, wie etwa MacBook Pro können dann mit WLAN über den Personal Hotspot Verbindung mit dem Internet aufnehmen. Durch neue Anhaltspunkte weiß man wir nun, was das Update der Telekom erreicht. So haben nun Kunden mit einem Datenflat-Tarif, die Gelegenheit den Personal-Hotspot zu aktivieren. Auch Kunden der Telekom Tochter Congstar bekommen den Personal-Hotspot.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bunt gemischt und doch eine Einheit: Die Neuigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier und da gibt es auch in der Lieferanten-Branche Breaking-News, wie diese: Der Erzeuger Foxconn will bis 2014 rund eine Million Roboter in seinen Werken anwenden und daher menschliche Arbeiter/innen reduzieren, avisiert das Magazin Produktion. Nach Angaben des amerikanischen Robotik-Spezialisten Frank Tobe, errichtet Foxconn gegenwärtig ein relevantes Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie ein Herstellungswerk für Roboter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier und da gibt es auch in der Lieferanten-Branche Breaking-News, wie diese: Der Erzeuger Foxconn will bis 2014 rund eine Million Roboter in seinen Werken anwenden und daher menschliche Arbeiter/innen reduzieren, avisiert das Magazin Produktion. Nach Angaben des amerikanischen Robotik-Spezialisten Frank Tobe, errichtet Foxconn gegenwärtig ein relevantes Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie ein Herstellungswerk für Roboter und Automatiklösungen. Für die notwendige Expertise sollen bei Foxconn westliche Techniker sorgen.</p>
<p><span id="more-1254"></span></p>
<h3>ABB:</h3>
<p>Hauptsächlich die Roboter von ABB, Fanuc Robotics, Kuka und Yaskawa sollen dabei als Best-Practise Beispiel gelten, mutmaßt Frank Tobe. Weiter verlautbart Foxconn, dass die einmal entwickelten Roboter nicht nur in den eigenen Werken eingebaut werden, sondern auch anderweitig bewerben will. Derzeit ist bei Foxconn ja eine Vielzahl an Arbeiter/innen beschäftigt vornehmlich Apple-Produkte manuell zu fertigen. Der Medienrummel wegen der dortigen Arbeitsbedingungen würde durch den häufigen Austausch von Arbeiter/innen durch Roboter wohl eine ruckartige Wendung bekommen. Der vorausgesagte Ausstoß von rund einer Million Roboter dürfte ebenfalls den Wettbewerb in der Robotik-Branche dynamisieren. Denn zum Vergleich: Auf der ganzen Welt werden gegenwärtig 150.000 Roboter im Jahr abgesetzt.</p>
<h3>Nano-SIM-Karte:</h3>
<p>Und für die nächste Nano-SIM-Karte ist die zweite Runde eröffnet: Die Machtprobe zwischen Apple und Nokia um den n offiziellen Standard erreicht so langsam aber sicher die finale Runde. Die Konzeptionen der beiden Unternehmen sind beim European Telecommunications Standards Institute oder kurz ETSI zur Evaluierung längst eingereicht. Eine Abstimmung wurde aber letztlich auf Ende März verschoben. So steht der Sieger-Entwurf mehr oder weniger fest. Der deutsche SIM-Kartenhersteller Giesecke &amp; Devrient zeigte nur Prototypen von Apples SIM-Entwurf. Von Nokias Vorschlag war dagegen nichts zu sehen. Die Entscheidung der Abstimmung ist nun zu Gunsten von Apple ausgegangen. So kann man davon ausgehen, dass hier von Apple die Rede ist. Dennoch ist es äußerst unwahrscheinlich, dass schon das Mitte 2012 geplante iPhone  für die neuen Nano-SIM-Karte entwickelt wurde.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheitslücke unter Apple schließen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist unter Apples Verschlüsselungs-Software FileVault eine Sicherheitslücke aufgetaucht: Bei der Anwendung, können die Passwörter eventuell einsichtig auf dem Mac weilen und sind von jedem Administrator deutlich erkennbar. Das Problem begrenzt sich freilich nur auf Szenarien, bei denen der Benützer vor einem Update auf Mac OS 10.7.3 schon FileVault in der alten Variante angewendet hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist unter Apples Verschlüsselungs-Software FileVault eine Sicherheitslücke aufgetaucht: Bei der Anwendung, können die Passwörter eventuell einsichtig auf dem Mac weilen und sind von jedem Administrator deutlich erkennbar. Das Problem begrenzt sich freilich nur auf Szenarien, bei denen der Benützer vor einem Update auf Mac OS 10.7.3 schon FileVault in der alten Variante angewendet hat und die verschlüsselten Ablagen auch weiterhin gebraucht.</p>
<p><span id="more-1250"></span></p>
<h3>Emery:</h3>
<p>Der IT-Sicherheitsexperte David Emery hat den erkennbaren Bug aufgespürt und mittels Vermerk auf der Liste Cryptome über ZDNet für jeden ersichtlich gemacht. So werden bei der Entschlüsselung die Passwörter im Klartext in eine Protokolldatei notiert, die erneut abseits der verschlüsselten Partition archiviert wird. Mit der Aktualisierung auf Mac OS 10.7.3 hat Apple FileVault 2 mit einem OS verfügbar gemacht, die den Fehler behebt und auch die vollständige Festplatte verschlüsseln kann. Der Umstieg von der alten FileVault-Version auf die neue funktioniert freilich nicht ganz so unkompliziert. Konnte Mac OS Lion etwa keine Recovery Festplatte auf dem Mac installieren, wird künftig die alte Version von FileVault genützt.</p>
<h3>Administratoren:</h3>
<p>Obwohl grundsätzlich nur Administratoren Zugriff auf die relevante Protokolldatei mit den Klartext-Passwörtern haben, ist es ebenso denkbar, den Mac im Firewire-Disk-Modus zu beginnen und so die heiklen Daten zu erreichen. Diese Protokolldatei bleibt noch für einige Wochen auf dem PC. Nutzer, die erst seit Mac OS X Lion die Verschlüsselung von FileVault anwenden haben dieses Problem nicht. Ebenfalls bei Macs, die vollständig ohne FileVault herumkommen, wird das Log-File nicht angelegt. Nach soviel Verschlüsselung will man sich entspannen. Das gelingt am besten etwa bei Apple Fernsehen. So sei noch ein Blick in die TV-Welt der Zukunft unternommen: Der undurchsichtige Fernseher aus dem Hause Apple ist seit Monaten vollbeladen voller Spekulationen. Cult of Mac informiert nun, das Gerät gesehen zu haben. Die hauptsächlichen Optionen seien Fakten, die schon aus alten Geräten vorgestellt wurden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apples neue OS Version, ein preiswertes MacBook Air und Mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple schlägt mit einer neuen Aktualisierung zu – diesmal wieder im Softwarebereich der Betriebssysteme: So Apple das nächste Update für iOS auf 5.1.1 zum Herunterladen zertifiziert. Diese Version bietet keine neuen Funktionen, sondern sorgt sich nur um Bugbeseitigungen und Performanceoptimierungen. In den relevanten Dokumenten steht geschrieben, dass die Gleichmäßigkeit beim Anwenden der HDR-Option verbessert wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple schlägt mit einer neuen Aktualisierung zu – diesmal wieder im Softwarebereich der Betriebssysteme: So Apple das nächste Update für iOS auf 5.1.1 zum Herunterladen zertifiziert. Diese Version bietet keine neuen Funktionen, sondern sorgt sich nur um Bugbeseitigungen und Performanceoptimierungen. In den relevanten Dokumenten steht geschrieben, dass die Gleichmäßigkeit beim Anwenden der HDR-Option verbessert wurde. Beim neuen iPad soll ein Fehler ausgebessert worden sein, der beim Wechsel zwischen dem 2G- und 3G-Netzwerk erscheinen konnte.</p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<h3>
AirPlay-Videowiedergabe:</h3>
<p>Überdies soll diese neue Software Probleme etwa mit der AirPlay-Videowiedergabe beikommen. Die Gleichmäßigkeit beim Synchronisieren von etwa Lesezeichen im OS Safari wurde verbessert. Das Update umfasst rund 50 MB und kann über die interne Softwareaktualisierung von iPhone oder iPad und mit iTunes heruntergeladen werden. Und da passt folgende Hardware-Meldung hinein: So informiert das Internet-Portal, DigiTimes, über ein preiswertes MacBook Air, das eventuell im Spätsommer 2012 auf den Markt auftauchen könnte. Das Einsteiger-Modell soll knapp 800 US-Dollar kosten, gegenwärtig muss man für das kleinste Air mit 64 GB SSD und einem 11 Zoll großem Display knapp 1.000 US-Dollar begleichen.</p>
<h3>
Intel:</h3>
<p>Intel finanziert gegenwärtig stark in die Entwicklung von preiswerten Ultrabooks. Bis Mitte 2012 sollen Aktionspreise von knapp 800 US-Dollar denkbar sein. Mit diesem Preis für ein MacBook Air wäre Apple auch zukünftig einer der Rivalen. Nach Einschätzung der Zulieferer werden aufsteigende Umsätze freilich erst mit dem Start von Windows 8 im 2013 beginnen. Noch schnell zum Schluss eine Neuigkeit im Bereich der Domains: Was anfänglich noch durch eine Zahlung einfach abgesprochen wurde, ist unterdessen ein Fall für die Rechtsabteilung von Apple. Immer wieder prüft Apple vor bedeutenden Kundmachungen, ob die geeigneten Domains noch verfügbar sind. Wenn diese noch frei sind, wird ihre Sicherung vorwiegend über Scheinfirmen, die keinen schnellen Rückschluss auf Apple billigen. Hat die Domain einen Besitzer, meldet sich Apple. So gemacht bei der Domain iPhone5.com.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Verbesserte Akku-Laufzeiten und Dynamik</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/apple/apple-news/verbesserte-akku-laufzeiten-und-dynamik-0514.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit verbesserten Akku-Laufzeiten trumpft das iPad auf: Wer erst jetzt das anscheinend ältere und billigere 16GB WiFi Gerät gekauft hat, kann die wesentlich längere Betriebszeit des Akkus ausnützen. Experten haben das Einstiegs-iPad mit anderen Generationen verglichen. Das Resultat überzeugt: Die neueren Geräte sind durchaus länger voll Power. Der Grund für die Zunahme der Akku-Laufzeit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit verbesserten Akku-Laufzeiten trumpft das iPad auf: Wer erst jetzt das anscheinend ältere und billigere 16GB WiFi Gerät gekauft hat, kann die wesentlich längere Betriebszeit des Akkus ausnützen. Experten haben das Einstiegs-iPad mit anderen Generationen verglichen. Das Resultat überzeugt: Die neueren Geräte sind durchaus länger voll Power. Der Grund für die Zunahme der Akku-Laufzeit ist in der Anwendung der neueren 32 Nanometer großen CPU begründet, der auch im gegenwärtigen Modell eingebaut wurde. Die Akku-Zeiten wurden beim alltäglichen Surfen im Internet, bei unterschiedlichen 3D-Spielen und beim Abspielen eines 720p-Films erfasst. Diese protokollierten Zeiten des iPad 2,4 lagen alle über denen des iPad 2.</p>
<p><span id="more-1244"></span></p>
<h3>
Akku-Zunahmen:</h3>
<p>Beim Browsen im Web konnte eine Zunahme von knapp 16 Prozent bestimmt werden, bei 3D-Videospielen waren es außerdem etwa satte 30 Prozent. Die Zeiten beim Film zeigte eine Verlängerung der Akkuzeit um 18 Prozent, das bedeutet „umgerechnet“ einen Zeitvorteil von zwei Stunden an Akku-Laufzeit. Die Experten weisen freilich darauf hin, das es nahezu unmöglich ist, herauszubekommen, welche Version man beim Kauf bekommt. Sowohl an der Verpackung als auch an den Geräten selbst ist nichts zu erkennen. Die einzige Lösung ist der einfache Blick in die Hardware-Spezifikationen etwa mit Geekbench, um Sicherheit über einen länger haltenden Akkus zu bekommen. Und so hält zwar der Akku länger, nicht mehr länger hält aber der Platz eins für Apple: Viele Finanz-Experten veröffentlichen derzeit ihre Statistiken:</p>
<h3>
Führungsrolle abgegeben:</h3>
<p>Apple hat nicht mehr den größten Marktanteil im Smartphonegeschäft, sondern wurde von Samsung überholt. Apple verdient trotz aller Markteinbrüche 73 Prozent der Profite. Samsung erwirtschaftet 26 Prozent des Gesamtprofits einfährt. Auch der weltweite Marktanteil in der Tablet-Welt dürfte Apple positiv stimmen. Zwar hat man im ersten Quartal von 2012 wegen des darin nicht verbuchten Weihnachtsgeschäfts 20 Prozent weniger Geräte abgesetzt als im Quartal davor, dessen ungeachtet sieht es bei den Androidtablets noch schlechter aus.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Liquidmetal in Geräten von Apple</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Entdecker von Liquidmetal, Atakan Peker, spricht über den Einsatz der Legierungen in Produkten. So sagt Peker, dass sich Apple  2010 Lizenzrechte sicherte. Der Kenner glaubt, dass es noch rund fünf Jahre dauern wird, bis Apple Liquidmetal in einem Gerät wie Macbook einbauen kann. So fehle es noch an der Infrastruktur. Die Skalierbarkeit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Entdecker von Liquidmetal, Atakan Peker, spricht über den Einsatz der Legierungen in Produkten. So sagt Peker, dass sich Apple  2010 Lizenzrechte sicherte. Der Kenner glaubt, dass es noch rund fünf Jahre dauern wird, bis Apple Liquidmetal in einem Gerät wie Macbook einbauen kann. So fehle es noch an der Infrastruktur. Die Skalierbarkeit ist noch nicht gegeben, um die Legierung serienreif in großem Maße erzeugen zu können. Er glaubt daher, dass Apple dieses Vorhaben mit noch rund 500 Millionen US-Dollar vorfinanzieren müsse, bis das Unternehmen die Vorzüge komplett ausschöpfen kann.</p>
<p><span id="more-1240"></span></p>
<h3>Die Vorteile von Liquidmetal</h3>
<p>Die Nutzung der damit erzeugten Produkte macht sie robuster, als durch Anwendung gebräuchlicher Werkstoffe. Zugleich lässt sich Liquidmetal so einfach gestalten wie Kunststoff. So sei es auch schwerer, Liquidmetal-Produkte mit anderen Materialien zu kopieren. Ein Mehrwert, der Apple entzückt. Nach dieser kurzen Information zu Liquidmetal sollen auch Updates für iMovie, iPhoto, Cards, GarageBand und iTunes U erwähnt werden.</p>
<h3>Die Life-Apps</h3>
<p>Apple nennt diese Applikation Life-Apps: Daher wurden diese iOS-Apps durch eigene Entwickler von Apples ans Vorhaben angesetzt. Mit der Behebung kleinerer Bugs und Verbesserung der Bedienung, wurden die Apps Photo, iMovie, GarageBand, Cards und iTunes U aktualisiert. iMovie verfügt nun über eine umfassendere und doch einfacher zu bedienende Hilfe an, iPhoto bietet überdies die Aussicht, bei Publikation der iCloud den jeweiligen Link in die Zwischenablage zu kopieren, GarageBand lädt Inhalte nun auf die iCloud auf und Cards, wie schon der Rahmen verrät, zeigt neue Kartenmotive. Nach der Hardware sollen allgemeine News zu Apple-Produkten folgen. Das Asus Zenbook UX31E-RY012V will dem Apple MacBook das Wasser abgraben. Den Unterschied bedingen nur Kleinigkeiten, beispielsweise der kleinere Speicher und das spiegelnde Display des Zenbook UX31E. Dessen ungeachtet liefert das Asus-Ultrabook eine anständige Leistung und bietet mit USB 3.0 und 1.600 mal 900-Auflösung dagegen sogar Pluspunkte gegenüber dem MacBook Air.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Keine Apps mit Dropbox in den Stores mehr und der neue Campus von Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat sich durchgerungen und viele Apps mit Dropbox-Integration aus dem Store gelöscht. Das Argument ist einleuchtend: Das Software Development Kit oder kurz SDK für den Einbau der Dropbox vermittelt dem Anwender, im Falle eines mangelnden Zugangs die Registrierung eines neuen Accounts direkt in der jeweiligen App einzurichten. Das scheint dem Unternehmen aus Cupertino nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat sich durchgerungen und viele Apps mit Dropbox-Integration aus dem Store gelöscht. Das Argument ist einleuchtend: Das Software Development Kit oder kurz SDK für den Einbau der Dropbox vermittelt dem Anwender, im Falle eines mangelnden Zugangs die Registrierung eines neuen Accounts direkt in der jeweiligen App einzurichten. Das scheint dem Unternehmen aus Cupertino nicht zu behagen.</p>
<p><span id="more-1237"></span></p>
<h3>Regeln</h3>
<p>In einer Mail an einen Entwickler kann man nun lesen, dass Vorgänge von außen für etwa Einkäufe innerhalb einer App die Regeln missachten. Nebenbei ist eine Verbindung zu der Dropbox-Seite in der App seitens des Konzerns nicht bejaht. Dropbox-Entwickler Brian Smith verabschiedete schon ein Bulletin und wird eine überarbeitete Darstellung des SDK in der kommenden Woche bereits anbieten. Und die Anmerkung der meisten Experten lautet daher auch zusammenfassend: „Dann müsste Apple auch die DropBox App löschen, da man hier ja auch ein DropBox Account anordnen kann.“ Von der „Aufräumaktion“ soll nun eine konkrete „Aufbauaktion“ von Apple geschildert werden. Denn der Standort und die Gestaltung des Campus von Apple sind nun fix.</p>
<h3>Austin</h3>
<p>In Austin, Texas USA hat sich Gouverneur Rick Perry schon 3.600 neue Arbeitsplätze verlautbart. Wegen vieler geplanter und greifender finanziellen Förderungen hatte Apple sich dazu entschlossen, einen neuen Campus in der texanischen Hauptstadt aufzubauen. Denn derart unter die Arme gegriffen, war Apples Standortswahl recht eindeutig. Letzte Woche meinte man zwar noch, die Bewerbung könnte sich doch noch auflösen, derzeit sind dessen ungeachtet alle Herausforderungen zwischen den Parteien erledigt und ausgeredet worden. Mit dem Übereinkommen von Travis County ist auch der letzte Teilnehmer an den Verhandlungsgesprächen zuversichtlich und rechtlich eingeschlossen. Im Gegenzug für Förderungen von rund 35 Millionen US-Dollar zeigte sich Apple bereit, 10 Prozent der Angestellten mit dem niedrigsten Einkommen könne so im Schnitt mit 35.000 US-Dollar jährlich rechnen und Freelancer bekommen nicht weniger als 11 US-Dollar die Stunde.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rund-Mail von Apple: Entwickler sollen sich mit Gatekeeper anfreunden</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/apple/apple-news/rund-mail-von-apple-entwickler-sollen-sich-mit-gatekeeper-anfreunden-0509.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Wocheneinstieg sind „softwarelastige“ Neuigkeiten genau das Richtige; OS X Mountain Lion ist mit einigen Neuerungen versehen, von denen ein Schwerpunkt hauptsächlich die Sicherheit betrifft. Mit der Option „Gatekeeper“ kann der Anwender, durch eine digitale Signatur vom Entwickler das Sicherheitszertifikat von Programmen aufrufen und so die Güte überprüfen. Erinnerungen an Entwickler: Vermutlich um einen erdenklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Wocheneinstieg sind „softwarelastige“ Neuigkeiten genau das Richtige; OS X Mountain Lion ist mit einigen Neuerungen versehen, von denen ein Schwerpunkt hauptsächlich die Sicherheit betrifft. Mit der Option „Gatekeeper“ kann der Anwender, durch eine digitale Signatur vom Entwickler das Sicherheitszertifikat von Programmen aufrufen und so die Güte überprüfen.</p>
<p><span id="more-1234"></span></p>
<h3>Erinnerungen an Entwickler:</h3>
<p>Vermutlich um einen erdenklich glatten Anfang zu gestatten, sandte Apple unlängst einige Erinnerungs-Mails an alle registrierten Entwickler aus. Darin war zu lesen: Man solle eine gebührenfreie Developer ID anfordern, um für den im Sommer 2012 geplanten Lauch von Gatekeeper vorbereitet zu sein. Überdies wird in einem Code-Signing-Guide gezeigt, wie die digitale Signatur mit dem Developer Certificate Utility oder XCode angefordert werden kann. Eine ähnlich lautende Rundmail wurde bereits im Februar 2012 verschickt. Mittels des Gatekeeper-Features in OS X Mountain Lion können drei Installations-Routinen als Standard gesetzt werden. Die erste Option gestattet nur Programme aus dem Mac App Store installieren, das entspräche der üblichen Praxis bei Apples iOS App Store. Die zweite gestattet auch andere Quellen, gewiss mit der Beschränkung, dass es sich bei der zu installierenden Software um eine vergleichbar digital signierte Version dreht. Stellt man sein Häkchen bei der letzten Option, lassen sich Programme aus allen Quellen installieren, Gatekeeper ist auf diese Weise nicht mehr aktiv. Bleiben wir noch im Software-Bereich: Skype ist für viele Benützer eine dauernde Alternative zu „normalen Telefongesprächen“. Als Pflichtdownload für Apples Geräte wie iPhone dürften sich deshalb für viele ein Update dieser Software beglücken.</p>
<h3>Skype 4.0:</h3>
<p>Skype 4.0 ist somit verwendbar und bietet folgende Neuheiten an: Verlagern der persönlichen Videovorschau ist derzeit ausführbar, bei vorzeitigem Herunterfahren der App wird ein automatischer Neustart ausgelöst, adaptierte Gestaltung beim Design für Kontakte und Nachrichten, erneuerter Anmeldebildschirm, sonstige kleinere Berichtigungen an der Nutzeroberfläche und allerhand Behebungen bei Bugs im System. iOS 4.3 ist somit stabiler und bedienerfreundlicher.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apples neues iPad: Schneller und schärfer</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/apple/apple-news/apples-neues-ipad-schneller-und-scharfer-0508.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple führt mit seinem iPad den Tablet-Markt an. Zwar tauchen fast unzählige Geräte der Konkurrenten auf, doch keines verfügt auch nur annähernd über die Verkaufszahlen des iPad. Ausreichend Anlass für Apple, eine Neu-Veröffentlichung des Verkaufshits auf den Markt zu positionieren. Das „neue iPad“ wird mit einem verbesserten Bildschirm in den gut-sortierten Handel gebracht. Keine Änderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple führt mit seinem iPad den Tablet-Markt an. Zwar tauchen fast unzählige Geräte der Konkurrenten auf, doch keines verfügt auch nur annähernd über die Verkaufszahlen des iPad. Ausreichend Anlass für Apple, eine Neu-Veröffentlichung des Verkaufshits auf den Markt zu positionieren. Das „neue iPad“ wird mit einem verbesserten Bildschirm in den gut-sortierten Handel gebracht.</p>
<p><span id="more-1231"></span></p>
<h3>Keine Änderung auf den ersten Eindruck:</h3>
<p>Sonst gibt es auf den ersten Eindruck keine Änderung, Apple bleibt seiner Designlinie loyal. Das iPad ist sehr gut bearbeitet, geschmackvoll und wuchtig. Mit über 600 Gramm zählt es zu eines der schwersten Tablets. Schaltet man das Tablet ein, sticht einem das frische und tolle Display ins Auge. Apple entwickelte so ein Gerät mit höherer Auflösung als sein Vorgänger-Modell, obzwar das iPad 2 augenscheinlich nicht unscharf ist. Jedenfalls behagt die größere Auflösung in der Praxis. Die 0,7 Megapixel-Kamera des iPad 2 wechselte Apple gegen eine 5-Megapixel-Kamera, mit der ziemlich gute Schnappschüsse gelingen. Die übrigen Erneuerungen der technischen Ausgestaltungen sind unerheblicher. Immerhin integrierte Apple ein LTE-Modem, dies ist allerdings in Deutschland nicht zu verwenden, da die Netzbetreiber andere Frequenzen verwenden. So bleibt der neue Mobilfunkstandard LTE nur in den USA verwendbar. Will man LTE fürs Internet nutzen, müsste man in die USA fahren.</p>
<h3>Lohnt sich der Umstieg?</h3>
<p>Wer noch kein iPad verwendet, sollte sofort zum neuen Modell kaufen. Benützer eines iPad 2 erwägen zweimal, ob sich die Kosten von etwa mindestens 480 Eur in der WiFi 16 GB-Variante auszahlen. Alle Bedenken überragend, bleibt das Faktum, dass das neue iPad wohl zum State-of-the-Art auf dem Tablet-Markt aufsteigt. So bleibt unter dem „berühmten“ Strich übrig: Das Apple iPad erscheint mit einer drastisch höheren Auflösung von 2.048 mal 1.536 Pixel. Außerdem unterstützt das neue iPad LTE, hat eine 5 Megapixel Kamera eingebaut und so taktet ein A5X-Prozessor, der Nvidias Tegra 3 um das Vierfache abhängt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fernsehen und wo errichtet Apple seinen Campus –was ist derzeit stabiler?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten waren sich die Experten der Smartphone-Welt so einig &#8211; wie hier: Ein komplettes System wird Apple im Bereich Fernseher bald anbieten. Zwar deckt sich der Markt nicht mit allen Apples Wünschen, wo sie gerade in letzter Zeit punkten konnten, so sind zum Beispiel ungleiche Geräte-Standards in abwechselnden Ländern, rigorose Trennung von Inhalt und Gerät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten waren sich die Experten der Smartphone-Welt so einig &#8211; wie hier: Ein komplettes System wird Apple im Bereich Fernseher bald anbieten. Zwar deckt sich der Markt nicht mit allen Apples Wünschen, wo sie gerade in letzter Zeit punkten konnten, so sind zum Beispiel ungleiche Geräte-Standards in abwechselnden Ländern, rigorose Trennung von Inhalt und Gerät, reichlich kleine Konkurrenten oder der auffällig lange Zeitraum, der verrinnt, bevor ein Geräteaustausch durchgeführt wird und eine gewisse Unflexibilität vorliegt und somit nicht mehr so rasch auf Marktänderungen reagiert werden kann, nicht erwünscht.</p>
<p><span id="more-1228"></span></p>
<h3>Reuters:</h3>
<p>Aus seriöser Quelle wie Reuters weiß man aber, dass Apple diese Barrieren bezwingt oder duldet. Auch in der ausführlichen Darstellung geht Reuters von der Vorstellung eines Apple-Fernsehers Ende 2012 oder Anfang 2013 aus. So verhandelt Apple bereits mit dem Content-Provider EPIX und diskutiert schon über den Einsatz des Contents für die Set-Top-Box und den noch nicht bereiten Fernseher. Das TV-Gerät ist also weit greifbarer – obwohl es erst mit Ende des Jahres umgesetzt werden soll – als Apples-Campus.</p>
<h3>Texas:</h3>
<p>Frühzeitig gab der Gouverneur von Texas Rick Perry eine Mitteilung an die Presse ab: Nach seinen Aussagen beabsichtige Apple einen neuen Campus in Austin, der Hauptstadt von Texas. Jetzt gab der Vizepräsident für ökonomische Entwicklung der Handelskammer Austins Dave Porter zum Thema folgendes kund. Er befürchtet, Apple sei noch nicht ohne Zweifel darüber erhaben. Und so hängen viel mehr die 3.600 versprochene Jobs für die Region in der Luft.. Der Konzern aus Cupertino sei von bereits zugesagten staatlichen Förderungen und deren nicht näher bestimmten Auszahlungsdatum demotiviert. Gesamt würde Apple über die nächsten 15 Jahre etwa 36 Millionen US-Dollar von Staat, Land und Stadt erhalten. Eine kleine Summe im Vergleich zum Vorhaben, die Apple auch alleine tragen könnte. So lange jedoch auch nicht fixiert ist, was kommt, sind auch andere Standorte nicht aus dem Rennen.</p>]]></content:encoded>
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