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	<title>Mac Wiki &#187; iTunes</title>
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		<title>Apples iTunes Match geht an den Start</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPod + iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wurde es angekündigt, nun ist es da, das Update für den Apple-eigenen Musikdienst iTunes. Gegen eine Jahresgebühr ist es so Kunden möglich, auch Musik zu erwerben und zu nutzen, die nicht über iTunes gekauft wurde. Die kosten für diesen neuen Service belaufen sich auf 25 Dollar pro Jahr, der Kunde erwirbt damit das Recht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wurde es angekündigt, nun ist es da, das Update für den Apple-eigenen Musikdienst iTunes. Gegen eine Jahresgebühr ist es so Kunden möglich, auch Musik zu erwerben und zu nutzen, die nicht über iTunes gekauft wurde. Die kosten für diesen neuen Service belaufen sich auf 25 Dollar pro Jahr, der Kunde erwirbt damit das Recht, ein Jahr lang auch Musik von iTunes in der gewohnten Qualität zu laden, die nicht originär über iTunes erworben wurde. So lässt sich mit iTunes Match die gesamte Musiksammlung auf dem Rechner durchsuchen und nutzen.</p>
<p><span id="more-839"></span></p>
<h3>Verfügbar in hoher Qualität</h3>
<p>Sofern das gewünschte Lied über iTunes verfügbar ist, kann man es als AAC-Datei mit einer Qualität von 256kBit/s beziehen. Auch gerippte, also von CD mitgeschnittene Stücke werden akzeptiert. Sollte das Stück sich nicht im Angebot von iTunes befinden, oder kann die Abgleichfunktion des Dienstes das Stück nicht identifizieren, wird das Lied vom Rechner in die iCloud übertragen, um mit allen iCloud-fähigen Geräten darauf zugreifen zu können. Das limitierte Volumen von 5 GB von iTunes wird durch den Upload nicht beeinträchtigt. Die Funktion wurde von Apple bereits im Sommer vorgestellt, im Juni 2011 auf der World Wide Developer Conference wurde sie mit der neuen iCloud präsentiert und dem Publikum vorgestellt. Eine Testversion stand Entwicklern seit Monaten zur Verfügung, nun ist das Projekt so weit entwickelt, dass es „on the wild“ gehen kann.</p>
<h3>Wehmutstropfen: Bisher nur in den USA</h3>
<p>Der Erfolg des neuen Dienstes scheint auch Apple überrascht zu haben, denn die Möglichkeit, ein Jahresabo abzuschließen und so ohne Folgekosten ein Jahr lang seine Musik in der iCloud und in iTunes-Qualität zu nutzen, wurde bereits kurz nach dem Start wieder abgeschafft. Für deutsche Interessenten ist das zu verschmerzen, denn dank Unstimmigkeiten über die Rechte an der Musik mit der GEMA wird der Dienst bis auf weiteres nicht in Deutschland angeboten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Weltweite Rechte für Musik in der iCloud</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPod + iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Medienbericht zufolge soll Apple mit Hochdruck in Verhandlungen mit Vertretern der Musikindustrie über weltweite Musikrechte stehen, um seinen neuen online Speicherdienst iCloud auch außerhalb der USA anbieten zu können. Ziel von Apple scheint es zu sein, bei der Dienstag anstehenden Präsentation des iPhone 4S nicht nur die iCloud generell, sondern auch den Coup vorzustellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Medienbericht zufolge soll Apple mit Hochdruck in Verhandlungen mit Vertretern der Musikindustrie über weltweite Musikrechte stehen, um seinen neuen online Speicherdienst iCloud auch außerhalb der USA anbieten zu können. Ziel von Apple scheint es zu sein, bei der Dienstag anstehenden Präsentation des iPhone 4S nicht nur die iCloud generell, sondern auch den Coup vorzustellen, den iCloud-Dienst international anzubieten hat, dieses berichtete der Online-Dienst CNET am Wochenende.</p>
<p><span id="more-710"></span></p>
<h3>Bald auch in Deutschland?!</h3>
<p>Bei den Expansionsplänen im Hause Apple schein man sich für eine erste Welle auf die europäischen Staaten Großbritannien, Frankreich und Deutschland konzentrieren zu wollen, es gibt also auch bei uns Grund genug, die Verhandlungen mit Spannung zu verfolgen und die Daumen zu drücken, dass sich Apple mit der Musikindustrie einigen wird.<br />
Dann könnte mit der Einführung der iCloud in Deutschland auch das Angebot iTunes Match an den Start gehen, das es ermöglicht, eigene Musik in die Cloud zu laden und dann mobil abzurufen, ähnlich den Angeboten der Wettbewerber Google und Amazon. Neu ist bei Apple, dass der Nutzer nicht mehr gezwungen ist, alle seine Musik in die Cloud hochzuladen, statt dessen prüft die Software die Verfügbarkeit des Tracks bei iTunes. Bei Bedarf wird dann auf die Dateien von Apple zurückgegriffen.</p>
<h3>Starttermin von iTunes Match noch offen</h3>
<p>Für das Angebot von iTunes Match muss Apple jedoch mit der Industrie erneut an den Verhandlungstisch, waren im Sommer erst die Lizenzen für die USA ausgehandelt worden, müssen diese erweitert werden.<br />
Einen genauen Termin für den Start von iTunes Match ist daher bisher von Apple nicht mitgeteilt worden, vielleicht wird es auch dazu am Dienstag bei der mit viel Spannung erwarteten Präsentation mehr Informationen geben. Und bis dahin wird vermutlich noch verhandelt und versucht, den Deal unter Dach und Fach zu bringen, um sich auch gegen neue Wettbewerber mit Streaming-Angeboten erfolgreich behaupten zu können.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Musik-Streaming Service von Apple</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/ipod-itunes/neuer-musik-streaming-service-von-apple-0502.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPod + iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music Group]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut aktuellen Berichten soll Apple an einem neuen Service arbeiten, der es möglich macht, Musik online zu hören. Bisher war nur von Google und Amazon bekannt, dass diese Internet-Riesen einen solchen Service anbieten wollen. Angeblich soll aber schon bei Apple die Infrastruktur des Musik-Streamings abgeschlossen worden sein und auch die ersten Plattenfirmen sollen laut Berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktuellen Berichten soll Apple an einem neuen Service arbeiten, der es möglich macht, Musik online zu hören. Bisher war nur von Google und Amazon bekannt, dass diese Internet-Riesen einen solchen Service anbieten wollen. Angeblich soll aber schon bei Apple die Infrastruktur des Musik-Streamings abgeschlossen worden sein und auch die ersten Plattenfirmen sollen laut Berichten den Plan Apples abgesegnet haben. Damit wären die wichtigsten Vorbereitungen für diesen Service abgeschlossen und Google in diesem Vorhaben überholt. Bleibt nur noch Amazon als Konkurrenz, aber Apple, legt verdammt gut vor, denn Verträge sollen bereits unterzeichnet sein.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<h3>Universal Music Group und Warner Music Group mit im Boot</h3>
<p>Apple hat sich laut allthingsd.com bereits starke Partner geholt, mit denen der neue Musik-Streaming Dienst eingeführt werden soll. Neben der Universal Music Group, der Warner Music Group sollen auch EMI und Sony bereits die Zusammenarbeit vertraglich bestätigt haben. Außerdem soll es bereits weitere Gespräche mit Plattenfirmen geben. Damit macht sich Apple zu dem bisherigen Spitzenreiter, denn Google kann solche Partner noch nicht verzeichnen. Und auch Amazon kann noch nicht mit solchen Partnern auffahren und somit den Musik-Streaming-Service anbieten.</p>
<h3>Amazon und Google scheitern an Vertragsverhandlung</h3>
<p>Sowohl Google als auch Amazon sollen bei den Verhandlungen gescheitert sein. Während Google zumindest noch in den Verhandlungen steckt und lediglich Probleme hat, sich mit den Rechteinhabern zu einigen, hat Amazon die Verhandlungen auf Eis gelegt und die Plattenfirmen damit vor vollendete Tatsachen gestellt. Vielleicht war das auch ein Grund, warum Apple so gut zum Zuge kam, denn die Reaktion von Amazon stieß verständlicherweise auf Kritik.<br />
Damit zeigt sich wieder, dass Apple mehr kann, als iPhones herausbringen. Abgesehen davon, dass die Entwickler anscheinend schon die nötige Struktur eines Music-Streaming Dienstes ausgearbeitet haben, weiß man, dass Apple stets neue Innovationen herausbringt und sich somit zurecht die Spitze des Marktes sichert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple im Kampf mit der Medienbranche</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 17:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPod + iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz Widerstand der Medienbranche steigt Apple in das Abo-Geschäft bei Musik, Video und Printmedien ein. Ärgernis für Zeitungen und Verleger sind dabei die 30 Prozent, die Apple auf Verkäufe via iTunes erhebt. Zu allem Überfluss würde Apple auch Zugriff auf alle Kundendaten bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_81" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.mac-wiki.de/wp-content/uploads/medien.jpg"><img class="size-full wp-image-81 " title="medien" src="http://www.mac-wiki.de/wp-content/uploads/medien.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Apple noch populärer?</p></div>
<p>Trotz Widerstand der Medienbranche steigt Apple in das Abo-Geschäft bei Musik, Video und Printmedien ein. Ärgernis für Zeitungen und Verleger sind dabei die 30 Prozent, die Apple auf Verkäufe via iTunes erhebt. Zu allem Überfluss würde Apple auch Zugriff auf alle Kundendaten bekommen.<br />
<span id="more-64"></span></p>
<h3>Wer verdient von wem?</h3>
<p>Apps sind beliebte Extras für jeden User. Bei einem neuen Abonnenten durch Apple, verdient der Hersteller zwar 30%, gelangt der User allerdings durch einen Verleger auf die Plattform, geht Apple leer aus. So ist jedenfalls die Strategie des Apple-Chefs Steve Jobs. Grund für diesen Streit sind die 15 Millionen iPads, die Apple im Jahr 2010 verkauft und somit das Geschäft mit Tablet Computern wieder belebt hat. Waren die Verlage zunächst schlichtweg begeistert von dieser neuen Möglichkeit, Abos an den Endkunden zu bringen, schrecken sie nun vor den Verkaufsmodellen von Apple zurück. Und auch der Absatz einzelner digitaler Ausgaben von Magazinen sind nach dem ersten Aufschwung wieder zurückgegangen, sodass Apple die 30 Prozent lediglich für das Hosting von Inhalten und das Bearbeiten von Zahlungen einbehält.</p>
<h3>Kein Datenklau bei Apple</h3>
<p>Die Angst vor einem Datenklau muss der User allerdings nicht haben. Er entscheidet selbst, ob die Inhaltegeber von Apple Zugriff auf ihre E-Mail-Adresse, den Namen und ihre Postleitzahl bekommen. Auch andere Fragen, die der App-Anbieter stellen möchte, müssen deutlich gekennzeichnet werden.<br />
Dennoch wagen die Verlage eine Offensive und denken über die Option des Konkurrenten Google nach, der ebenfalls eine Android-Plattform anbietet. So sollen laut dem Medienhaus Condé Nast bald auch digitale Ausgaben der Zeitung &#8220;New Yorker&#8221; und des Magazins &#8220;Wired&#8221; erhältlich sein. Auch &#8220;Time&#8221; hatte nur wenige Tage zuvor eine digitale Ausgabe des Sport-Magazins &#8220;Sports Illustrated&#8221; angekündigt. Wie gut oder schlecht die neuen Abos angenommen werden, wird sich zeigen. So auch, wie der Streit zwischen Print- und digitalen Medien ausgehen wird.</p>]]></content:encoded>
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