November 24th, 2011 No Comments »
Lange wurde es angekündigt, nun ist es da, das Update für den Apple-eigenen Musikdienst iTunes. Gegen eine Jahresgebühr ist es so Kunden möglich, auch Musik zu erwerben und zu nutzen, die nicht über iTunes gekauft wurde. Die kosten für diesen neuen Service belaufen sich auf 25 Dollar pro Jahr, der Kunde erwirbt damit das Recht, ein Jahr lang auch Musik von iTunes in der gewohnten Qualität zu laden, die nicht originär über iTunes erworben wurde. So lässt sich mit iTunes Match die gesamte Musiksammlung auf dem Rechner durchsuchen und nutzen.
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Oktober 11th, 2011 No Comments »
Einem Medienbericht zufolge soll Apple mit Hochdruck in Verhandlungen mit Vertretern der Musikindustrie über weltweite Musikrechte stehen, um seinen neuen online Speicherdienst iCloud auch außerhalb der USA anbieten zu können. Ziel von Apple scheint es zu sein, bei der Dienstag anstehenden Präsentation des iPhone 4S nicht nur die iCloud generell, sondern auch den Coup vorzustellen, den iCloud-Dienst international anzubieten hat, dieses berichtete der Online-Dienst CNET am Wochenende.
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Mai 2nd, 2011 No Comments »
Laut aktuellen Berichten soll Apple an einem neuen Service arbeiten, der es möglich macht, Musik online zu hören. Bisher war nur von Google und Amazon bekannt, dass diese Internet-Riesen einen solchen Service anbieten wollen. Angeblich soll aber schon bei Apple die Infrastruktur des Musik-Streamings abgeschlossen worden sein und auch die ersten Plattenfirmen sollen laut Berichten den Plan Apples abgesegnet haben. Damit wären die wichtigsten Vorbereitungen für diesen Service abgeschlossen und Google in diesem Vorhaben überholt. Bleibt nur noch Amazon als Konkurrenz, aber Apple, legt verdammt gut vor, denn Verträge sollen bereits unterzeichnet sein.
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Februar 19th, 2011 No Comments »

Apple noch populärer?
Trotz Widerstand der Medienbranche steigt Apple in das Abo-Geschäft bei Musik, Video und Printmedien ein. Ärgernis für Zeitungen und Verleger sind dabei die 30 Prozent, die Apple auf Verkäufe via iTunes erhebt. Zu allem Überfluss würde Apple auch Zugriff auf alle Kundendaten bekommen.
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