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	<title>Mac Wiki &#187; Software</title>
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		<title>Wenn schon kein iPhone 5, dann weitere Neuigkeiten zu Apples Software!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon kurz nach der Bekanntmachung des Updates von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.3 verbreiteten einige Apples Benützer von anhaltenden Instabilitäten der Software. In der Fehlermeldung sah man am Bildschirm „Cui Cui Cui“ und Fragezeichen, anstelle der üblichen Buttons. Da nur Anwender des Delta-Updates damit kämpften, hat Apple nun beschlossen, vorläufig nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon kurz nach der Bekanntmachung des Updates von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.3 verbreiteten einige Apples Benützer von anhaltenden Instabilitäten der Software. In der Fehlermeldung sah man am Bildschirm „Cui Cui Cui“ und Fragezeichen, anstelle der üblichen Buttons. Da nur Anwender des Delta-Updates damit kämpften, hat Apple nun beschlossen, vorläufig nur noch das Herunterladen der 1,2 GB umfassende Kombo-Update zu ermöglichen.</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<h3>Delta-Update 10.7.3 und seine Bugs:</h3>
<p>Wer nun bereits ein Delta-Update 10.7.3 installiert hat und sich ähnlichen Problemen stellen muss, der sollte in jedem Fall nochmals das Kombo-Update herunterladen und installieren. Damit sollten diese Programmbugs der Verhangenheit angehören. Wie soll noch der neueste Mac-Kauf geschützt werden, damit Passwörter nicht geknackt werden können? Passware konnte die Passware Kit Forensic 11.3 Apples FileVault 2 Verschlüsselung decodieren. Dies gelang den Entwicklern von Passware mit einer FireWire-Schwachstelle. Über diese Schwäche in der Software von Apple bekommt der Benützer Zugang zum uncodierten RAM. Hier ist auch der Anfang der dann einsetzenden Suche nach einem FileVault 2 Schlüssel und der letzten Endes durchgeführten Decodierung der ganzen Hard-Disk.</p>
<h3>Decodierung bei Thunderbolt-Macs:</h3>
<p>Dagegen sind auch so Thunderbolt-Macs nicht abgeschirmt, da die Attacke über einen PCI-Express erfolgen kann, also über den Thunderbolt Anschluss ausgelöst werden kann. Die Decodierung eines jeden, mit FileVault 2 geschützten Macs, ist in rund 40 Minuten zu schaffen Das erfolgt unabhängig von der Passwortlänge und Komplexität. Diese geringe Rechenzeit wird durch die Unterstützung von Mehrkernprozessoren und der Nutzung der GPU-Leistung erzielt. Die Entschlüsselung einer geschützten Festplatte braucht aber einen direkten Einlass zu dem Zielgerät, dies bedeutet der größte Widerstand muss für einen Angreifer geschaffen werden und somit wir die größte Sicherheit für den Mac-Besitzer erzielt. Das Passware Forensic Kit 11.3 ist neben der behördlichen Version auch als Einzel-Lizenz für Privatpersonen erhältlich. Es kostet rund 945 Euro. Soviel Neues ist davon zu berichten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple und seine neue Software</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird’s zwar rechtlich –aber doch nicht trocken! Apples iBooks Author ist noch gar nicht lang am Markt und schon hat sich Apple den Groll von Autoren und Entwicklern bekommen. Nach den Nutzungsbedingungen der Authoren Software, darf sie nur bei Apple verkauft werden. Zwar wird die Kraft eines damit erstellten „Werkes“ im Nutzungsvertrag in jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird’s zwar rechtlich –aber doch nicht trocken! Apples iBooks Author ist noch gar nicht lang am Markt und schon hat sich Apple den Groll von Autoren und Entwicklern bekommen. Nach den Nutzungsbedingungen der Authoren Software, darf sie nur bei Apple verkauft werden. Zwar wird die Kraft eines damit erstellten „Werkes“ im Nutzungsvertrag in jeder Beziehung umfassend dargestellt, die Botschaft damit ist jedoch unverkennbar: Jeder Output, der mit iBooks Author angefertigt und abgesetzt wurde, muss Apple „lizenziert“ sein.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<h3>Die AGB von Apples iBooks Author sind umfassender:</h3>
<p>Die AGB reichen auf diese Weise weiter als je zuvor, wie Entwickler Dan Wineman im Internet schreibt. Dieses Programm versucht erstmals auszuweisen, was man mit dem erzielten Ergebnis aus dieser Software machen darf. In seinen Nutzungsbedingungen fixiert Apple auch, dass ´der Konzern für mögliche Schäden, die einem Anwender daraus „erwachsen“, nicht verantwortlich ist. So wird auch die Eventualität eingeschlossen, dass das Werk nicht für die Distribution von Apple ausgesucht wird. Wer also ein Buch mit Hilfe von iBooks Author verfasst und absetzen will, muss es erst von Apple evaluieren lassen. Wird es wegen irgendwelcher Mängel von Apple nicht frei geschaltet, kann er es nirgends anders absetzen, sondern nur umsonst ausgeben. Auch beim Dateiformat legt Apple Wert auf exakte Einhaltung. Zwar unterstützt iBooks ePub, nicht aber das Open-Source-Format. Mit einem Workaround lassen sich so wenigstens ePub-Dateien anfertigen.</p>
<h3>Das Verkaufsproblem mit Apples iBooks Author:</h3>
<p>Außerdem löst ein anderes Dateiformat nicht das Verkaufsproblem. Seinen kostenlosen E-Book-Editor hatte Apple vergangene Woche in New York bekannt gemacht. Damit können Benützer interaktive elektronische Bücher für das iPad anfertigen. Die Software für Mac OS X inkludiert Templates, wodurch es aber effizienter wird ein Buch zu schreiben. Auch Bilder, Audio- und Videodateien lassen sich per Drag and drop einsetzen. Zusammen mit der Einführung von iBooks Author hat Apple seinen digitalen Buchladen um einige Fachbücher für das iPad „aufgestockt“. So erntet Apple heftige Kritik wegen iBooks Author.</p>]]></content:encoded>
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		<title>iOS-Nutzer kriegen 50 GByte Speicher in der Cloud geschenkt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cloud-Dienst box.net hat ein interessantes Angebot speziell für Kunden von Apple, konkret für Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Unter dem leicht irreführenden Schlagwort „50 Gbyte für 50 Tage“ stellt das Unternehmen angemeldeten Usern 50 GB an Cloud-Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht etwa nur 50 Tage lang, sondern dauerhaft. Die 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cloud-Dienst box.net hat ein interessantes Angebot speziell für Kunden von Apple, konkret für Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Unter dem leicht irreführenden Schlagwort „50 Gbyte für 50 Tage“ stellt das Unternehmen angemeldeten Usern 50 GB an Cloud-Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht etwa nur 50 Tage lang, sondern dauerhaft. Die 50 Tage beziehen sich stattdessen auf die Laufzeit der Aktion.</p>
<p><span id="more-818"></span></p>
<h3>Wie kommt man an den Speicher?</h3>
<p>Der interessierte Nutzer muss sich zunächst im App Store die App von Box.net in der aktuellen Version 2.3.4 runterladen. Danach logt man sich entweder über die App ein und erhält die 50 GB Speicherplatz, oder man meldet sich neu an und erhält dann die Kapazität in der Cloud. Über einen kleinen Popup erhält man die Bestätigung, dass man nun dauerhaft 50 GB an Speicher zur Verfügung hat. Im gleichen Zuge wird die Begrenzung des Uploads nach oben korrigiert, statt wie bisher nur 25 MB, kann man nun bis zu 100 MB hochladen.</p>
<h3>Von Haken und Wettbewerbern</h3>
<p>Box.net steht mit diesem Angebot klar im Wettbewerb vor allem zum Dienst Dropbox, ein vergleichbarer Dropbox-Account mit 50 GB kostet etwa 80 Dollar im Jahr, da rechnet sich das Angebot von Box.net besonders, könnte man meinen. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail. Denn im Gegensatz zur Dropbox sind bei Box.net einige Einschränkungen zu verschmerzen, am kritischsten ist sicherlich die Tatsache zu werten, dass die Übertragung von Daten nicht verschlüsselt vorgenommen wird, auch eine Synchronisierung der Dateien ist nicht mit dem Angebot möglich, dafür bräuchte man den kostenpflichtigen Business-Account. Wer aber auf diese Features verzichten kann, erhält eine große Menge Speicherplatz für unkritische Dateien, und zudem eine sehr gute Einbindung des Dienstes in iDevice, und nicht zuletzt, es ist kostenlos und zeitlich in der Nutzung nicht begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheitslücke im iOS 5 entdeckt</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/sicherheitslucke-im-ios-5-entdeckt-1027.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine Sicherheitslücke in Apples neuem Betriebssystem iOS 5 ist es möglich, auch dann zu Telefonieren, wenn eigentlich die Codesperre im iPhone aktiviert ist. Betroffen sind die Modelle 3GS und 4, ebenso das brandneue iPhone 4S. Die Sicherheitslücke ist zwar leicht durch eine Änderung eines Parameters zu sichern, konkret geht es um die Code-Sperre, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Sicherheitslücke in Apples neuem Betriebssystem iOS 5 ist es möglich, auch dann zu Telefonieren, wenn eigentlich die Codesperre im iPhone aktiviert ist. Betroffen sind die Modelle 3GS und 4, ebenso das brandneue iPhone 4S. Die Sicherheitslücke ist zwar leicht durch eine Änderung eines Parameters zu sichern, konkret geht es um die Code-Sperre, die zur Ausnutzung der Sicherheitslücke aktiviert sein muss. Eigentliche Aufgabe dieser Code-Sperre ist dabei eigentlich, genau die Nutzung durch Unbefugte zu verhindern.</p>
<p><span id="more-766"></span></p>
<h3>Call mein-urlaubsbericht.info back</h3>
<p>Um die Lücke ausnutzen zu können, muss nur ein nicht angenommener Anruf zurückgerufen werden, dieses geht auch bei einem gesperrten Gerät, ohne dass man den Code kennen muss. Es scheint also, als käme diese Lücke durch die neue Benachrichtigungsfunktion vom iOS 5, die auch auf dem Lock-Screen anzeigt, wenn ein Anruf verpasst wurde. Mit einem einfachen Slide-To-Call hat man so die Möglichkeit, den Anrufer direkt zurückzurufen. Es funktioniert nach aktuellen Erkenntnissen nicht mit anderen Funktionen wie dem Versenden von SMS, auch die Foto- und Videosammlung kann nicht mit gelocktem iPhone verwaltet werden, Aufnahmen sind jedoch möglich. Dieses lässt darauf schließen, dass die entdeckte Lücke tatsächlich durch die Qualitätskontrolle von Apple nicht entdeckt wurde, sie also kein bewusstes Feature darstellen soll.</p>
<h3>Weitere Gefahren durch Siri</h3>
<p>Für den Besitzer kann dieses unter Umständen vor allem teuer werden, da die Kosten für Verbindungen auf die eigene Telefonrechnung gebucht werden. Zudem kann sich der Anrufer als der Besitzer des iPhones ausgeben.<br />
Noch unangenehmer ist jedoch die Sicherheitslücke im Siri, denn diese ist gänzlich ohne Zugriffskontrolle programmiert, man kann nach Telefonnummern oder Mailadressen fragen und auch auffordern, eine Telefonnummer zu wählen. Nur die Mails sind geschützt, wer sicher gehen will, der deaktiviert Siri vollständig, solange die Code-Sperre eingeschaltet ist, dann ist das iPhone auch mit iOS 5 sicher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das neue iOS 5</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun können auch die Besitzer von anderen Apple-Geräten als dem neuem iPhone 4S Zug für Zug auf das jüngst veröffentlichte iOS updaten, das in der vergangenen Woche kurz vor dem offiziellen Verkauf des neuen iPhone zum Download via iTunes angeboten wird. Aktualisiert werden das iPhone 4 und 3GS, iPad und iPad2, die iPads der dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun können auch die Besitzer von anderen Apple-Geräten als dem neuem iPhone 4S Zug für Zug auf das jüngst veröffentlichte iOS updaten, das in der vergangenen Woche kurz vor dem offiziellen Verkauf des neuen iPhone zum Download via iTunes angeboten wird. Aktualisiert werden das iPhone 4 und 3GS, iPad und iPad2, die iPads der dritten und vierten Generation sowie Apple TV der zweiten Generation. Zwischen 400 und 700 MB, je nach Gerätemodell, ist das Datenpaket groß.</p>
<p><span id="more-746"></span></p>
<h3>iTunes nicht mehr als einziger Dienst nutzbar</h3>
<p>Zu den wesentlichsten Veränderungen des Updates zählt sicherlich, dass die Mediensoftware iTunes nicht mehr zwingen vorausgesetzt wird, auch wenn ab Version 10.5 sogar über W-LAN mit dem Endgerät synchronisiert werden kann. Die Aktivierung übernimmt das Endgerät selber, eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt. Die Daten können dann von verschiedenen Onlinediensten bezogen werden, Backups können auch über den neuen Dienst iCloud realisiert werden. Auch wird bei künftigen Updates des iOS nicht mehr ausschließlich über iTunes, sondern Over-the-Air ausgeliefert werden, auch ohne den Dienst von Apple kann man dann Aktualisierungen laden und installieren. Zudem können Nutzes des iOS 5 ihr Gerät während der Synchronisierung mit iTunes weiter verwenden, die vollständige Vereinnahmung des Gerätes wurde durch das Update korrigiert.</p>
<h3>Deutliche Verbesserungen der Kommunikationsmöglichkeiten</h3>
<p>Neue Nachrichten können unter iOS 5 nun wahlweise für einige Sekunden direkt oben am Bildschirmrand eingeblendet werden, Nach Ablauf der Anzeigezeit wird die Nachricht dann ins Benachrichtigungszentrum verschoben, das mit einem Fingerwisch von Statusleiste zur Bildmitte aus allen Apps sofort aufgerufen werden kann. Wird eine Nachricht ausgewählt, wird direkt zur zugehörigen App geführt. Im Sperrbildschirm werden die neuen Nachrichten nun ebenfalls aufbewahrt. Neu ist auch der Dienst iMessage, mit dem Kurznachrichten, Fotos und Videos an andere iOS-Benutzer versendet werden können. Dieses funktioniert über die vorhandene Internetverbindung und nicht über die teureren Dienste für SMS und MMS.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die iCloud – immer und überall auf die Daten zugreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ära des Schreibtisches ist vorüber. Das ist auch die Philosophie, die Steve Jobs verfolgt, denn das man alle wichtigen Daten nur auf dem PC daheim speichern kann, das war einmal. Der Zugriff auf alle relevanten Daten von überall, das ist es, was man in der heutigen Zeit verlangen kann. Was Google, IBM und Amazon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ära des Schreibtisches ist vorüber. Das ist auch die Philosophie, die Steve Jobs verfolgt, denn das man alle wichtigen Daten nur auf dem PC daheim speichern kann, das war einmal. Der Zugriff auf alle relevanten Daten von überall, das ist es, was man in der heutigen Zeit verlangen kann. Was Google, IBM und Amazon schon viele Jahre machen, wird nun auch für Apple Kunden bereitstehen. Microsoft tüftelt ebenso an einer Lösung. Steve Jobs hat seiner Variante, vom externen Zugriff auf Daten, den zauberhaften Namen iCloud gegeben. Ganz in der typischen Apple Manier.</p>
<p><span id="more-560"></span></p>
<h3>Aktuell läuft noch die Beta Version</h3>
<p>Im Augenblick läuft noch die Probeversion Beta. Mit der iCloud können von überall auf der Welt Daten extern gespeichert werden, wenn ein Internetzugang vorhanden ist. Selbstverständlich ist das Ganze mittels eines Accounts möglich, was man mit einem Passwort sicher muss. Die Idee, von überall und immer auf die gespeicherten Daten, wie Dokumente, Musik und Bilder zugreifen kann ist doch wirklich grandios. Wer kennt das nicht. Man ist irgendwo zu Besuch und erzählt sich vom letzten Urlaub oder auch dem letzten Geschäftsmeeting und schon will man das eine oder andere Bild beziehungsweise Dokument dazu präsentieren. Dumm nur, wenn das alles auf dem Heim PC gespeichert war. Mit der neuen iCloud können nun auch Apple User endlich extern auf die Daten zugreifen. Man muss sie allerdings dort auch speichern.</p>
<h3>Weitere Vorteile für Apple Kunden</h3>
<p>Apple Kunden können noch von weiteren Vorteilen profitieren. Die Möglichkeit, nun auch andere Geräte mit der Cloud zu verbinden. Mit dem iPhone auf die Hitliste des iPod zugreifen und vom iPad die Schnappschüsse des iPhones ansehen. Wer bis dato seine iTunes nur begrenzt speichern durfte, kann nun von der Cloud aus mit jedem Gerät darauf zugreifen. Die begrenzte Speichermöglichkeit wird dadurch hinfällig.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple stellt neue iOS Version vor</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/apple-stellt-neue-ios-version-vor-0624.html</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Scott Forstall stelle zur WWDC zunächst iOS fünf vor und damit gleichzeitig 10 von mehr als 200 neuen Funktionen des neuen Betriebssystems aus dem Hause Apple. Danach stellte der Hersteller und Entwickler außerdem eine Beta Version zum Download zur Verfügung, die registrierte Entwickler nutzen können. Bald folgt auch die zweite Beta Version von iOS 5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scott Forstall stelle zur WWDC zunächst iOS fünf vor und damit gleichzeitig 10 von mehr als 200 neuen Funktionen des neuen Betriebssystems aus dem Hause Apple. Danach stellte der Hersteller und Entwickler außerdem eine Beta Version zum Download zur Verfügung, die registrierte Entwickler nutzen können. Bald folgt auch die zweite Beta Version von iOS 5. Diese Version wird die Build 9A5248d tragen und eine Weiterentwicklung von iTunes 10.5 mit sich bringen. Mit ganzen 817 MB als Betriebssystem für das iPhone 4 ist diese Beta Version von iOS 5 auch für das iPad 2, das iPad und das iPhone 3GS sowie für den iPod Touch verfügbar.</p>
<p><span id="more-455"></span></p>
<h3>Noch keine Over-The-Air- Update-Möglichkeit verfügbar, aber viele Neuerungen</h3>
<p>Auch wenn man erst ab der dritten Beta-Version auf eine Over-The-Air-Update-Möglichkeit hoffen darf, bringt doch die zweite Version von dem Vorläufer von iOS 5 schon einige neue Features mit. Die beste Neuerung ist wahrscheinlich die drahtlose Synchronisierung zwischen iTunes und dem iOS Device. Das bedeutet, dass man die Geräte nicht mehr mit einem UBK-Kabel mit dem Mac verbindet, sondern einfach nach einem einmaligen Sync mit dem Kabel eine automatische Synchronisierung genießt. Dazu müssen sich lediglich iTunes und iPhone im gleichen Netz befinden. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Synchronisierung nicht mehr das gesamte Gerät sperrt, sondern einfach im Hintergrund abläuft.</p>
<h3>Viele Fehler bei der neuen iOS Version behoben</h3>
<p>Apple ist dafür bekannt, mit jeder Neuerung auch gleichzeitig viele Fehler auszumerzen. Das hat der Hersteller auch diesmal getan. Aber nicht nur das. Es gibt viele weitere Neuerungen, die das neue System mit sich bringt. So gibt es nun im Notification Center die Anzeige &#8220;Keine neuen Benachrichtigungen&#8221;, wenn es keine Nachrichten gibt. Auch die Benachrichtigungen im Lock-Screen erlebten eine Überarbeitung. Außerdem gibt es ein neues Logo für iCloud und die Accounts werden mit einer AppleID angelegt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Im Herbst kommt iOS 5 mit vielen neuen Funktionen im Gepäck</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/im-herbst-kommt-ios-5-mit-vielen-neuen-funktionen-im-gepack-0612.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 07:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iMassage]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 5]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dritte Sensation im Gesamtpaket des Apple Keynote, welches am Montag Abend präsentiert wurde, war das iOS5. Es bietet wirklich eine Menge neuer Funktionen. Es wurde von Apple somit ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs – System vorstellen können sowie einen eigenen auf der Funktion des Internet basierenden Messaging – Dienst im Zusammenhang mit dem BlackBerry BBM, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Sensation im Gesamtpaket des Apple Keynote, welches am Montag Abend präsentiert wurde, war das iOS5. Es bietet wirklich eine Menge neuer Funktionen. Es wurde von Apple somit ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs – System vorstellen können sowie einen eigenen auf der Funktion des Internet basierenden Messaging – Dienst im Zusammenhang mit dem BlackBerry BBM, einen konzerneigenen Shop, in dem digitale Zeitungen oder Magazine angeboten werden als auch die Möglichkeit seine iOS Geräte ohne vorhandenen Computer zu Nutzen. Eine neue Art der ToDo – Verwaltung wird durch eine neue Reminder Applikation realisiert und im gleichen Atemzug wurden auch einige einfache Anwendungen wie zum Beispiel Twitter in das System eingebaut.</p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<h3>Benachrichtigungen gehen nicht mehr verloren</h3>
<p>Es wurde ebenfalls für die Überarbeitung der Kamera Apps sorge getragen. Vor allen dingen kam das Push – Benachrichtigungssystem in iOS4 innerhalb zahlreicher Applikationen sehr oft zur Anwendung. Genau aus diesem Grund sind auch Anwender welche nur wenige Apps nutzen immer wieder in den Benachrichtigungen versunken. Das große Problem dabei ist jedoch, dass alte Benachrichtigungen durch die neueren verdrängt werden konnten und somit schnell einmal unauffindbar gewesen sind. Dieses System wurde daher noch einmal gründlich überarbeitet und stellt die Benachrichtigungen zum einen in der App als auch auf dem Lock Bildschirm in einer chronologischen Reihenfolge dar. Somit sollte auch nichts mehr verloren gehen.</p>
<h3>iMessage Service von Apple</h3>
<p>Lästige Pop – Ups, welche gerade beim Spielen schon Rekordversuche unmöglich machten, sind durch dezente Einblendungen am oberen Rand des Bildschirmes ersetzt worden. Apple bietet außerdem einen zukunftsweisenden Service namens iMessage an, welcher für die Anwender des iPhones am besten mit WhatsApp oder aber Ping vergleichbar sind. Dabei ist es den Nutzern möglich, sich über das Internet kostenlose Kurznachrichten zu verschicken. RIM bot auf seinem BlackBerry schon vor Jahren einen ganz ähnlichen Service an und damit einen grandiosen Erfolg erzielt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple entwickelte Software – Update gegen den Mac Defender</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/apple-entwickelte-software-%e2%80%93-update-gegen-den-mac-defender-0528.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 07:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aplle]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Defender]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Malware Programm Mac Defender sorgte auch in der Vergangenheit schon des Öfteren für Schlagzeilen. Es handelt sich dabei um ein, als Anti-Virenprogramm getarntes Malware Programm. Dem Benutzer wird dadurch simuliert, dass schädliche Computerviren auf dem Mac gefunden worden sind. Deren Entfernung soll dann durch den Erwerb einer Vollversion vollzogen werden können. Wenn der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Malware Programm Mac Defender sorgte auch in der Vergangenheit schon des Öfteren für Schlagzeilen. Es handelt sich dabei um ein, als Anti-Virenprogramm getarntes Malware Programm. Dem Benutzer wird dadurch simuliert, dass schädliche Computerviren auf dem Mac gefunden worden sind. Deren Entfernung soll dann durch den Erwerb einer Vollversion vollzogen werden können. Wenn der Nutzer auf diesen Trick hereinfällt, wird er auf eine Webseite weitergeleitet, auf der Kreditkarteninformationen eingetragen werden sollen. Es ist für den Laien kaum nachvollziehbar das es sich dabei um eine schädliche Software handeln könnte, über die intime Daten erspäht werden sollen und genau das ist das gefährliche daran.</p>
<p><span id="more-357"></span></p>
<h3>Softwareaktualisierung hilft beim Entfernen der Anwendung</h3>
<p>Es wird dem User innerhalb der Nutzung dieser Malware dennoch einiges an Eigeninitiative abverlangt, bevor es den Drahtziehern die hinter diesem Fake – Programm stehen möglich ist, an die Daten der Kreditkarte heranzukommen. Aber trotzdem haben sich die Verantwortlichen aus dem Hause Apple intensiv darüber Gedanken gemacht, wie sie gegen diese unseriösen Machenschaften vorgehen können. Apple will mittels einer Aktualisierung der Software ermöglichen, dass der User ohne Weiteres dieses Programm von seinem Rechner selber entfernen kann. Aber in sich steht das im Widerspruch zu den jüngsten Informationen, nach denen es den Mitarbeitern des Supports bei Apple nicht erlaubt wäre, den Nutzer beim Entfernen dieser Malware zu unterstützen.</p>
<h3>Informationen besagen &#8211; dem Support wird Unterstützung untersagt</h3>
<p>Den Mitarbeitern ist es lediglich gestattet, den Kunden darauf hinzuweisen, ein entsprechendes Anti-Virenprogramm zu installieren. Dies ist aber eine äußerst fragwürdige Praxis, zumal ja genau durch die Suche nach einem Antivieren – Programm diese missliche Situation herbeigeführt wurde. Wahrscheinlich kam dieser Sinneswandel bedingt durch die Situation das immer mehr Kunden auf diese Machenschaften hereingefallen sind und Apple nun im Zugzwang ist seinen Kunden in dieser Lage unterstützend beizustehen. Wem die Wartezeit bis dahin zu lange erscheint, kann die Malware auch selber entfernen, indem zum einen der Eintrag im Startmenü entfernt wird und auch die Anwendung selber vom Rechner gelöscht wird.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Speichert Apple Geodaten von Kunden?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[CoreLocation]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde ein derartiger Datenbetrug seitens Apple das erste Mal laut, auch wenn Experten davon sprechen, dass sie schon viel früher davon gewusst hätten. Laut Spekulationen soll der Hersteller Apple Geodaten von Kunden Speichern, sodass man hinterher an diesen Daten ablesen kann, wer woher gegangen ist. Alex Levison, Sicherheitsexperte, spricht davon, dass auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde ein derartiger Datenbetrug seitens Apple das erste Mal laut, auch wenn Experten davon sprechen, dass sie schon viel früher davon gewusst hätten. Laut Spekulationen soll der Hersteller Apple Geodaten von Kunden Speichern, sodass man hinterher an diesen Daten ablesen kann, wer woher gegangen ist. Alex Levison, Sicherheitsexperte, spricht davon, dass auf einer Datei der Aufenthaltsort gespeichert werden würde. Dieses Verfahren sei aber nicht neu, sondern er habe schon vor Monaten darauf hingewiesen. Auch die Seite MacTechNews.de wollte nun genau hinsehen und unter der Lupe nehmen, wie Apple Daten speichern könnte und vor allem: warum.</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<h3>iOS 4 und CoreLocation</h3>
<p>Möchten mehrere Programme auf die Position eines Gerätes, das mit iOS 4 ausgestattet ist, zugreifen, können sie das nun durch das Framework CoreLocation. Dabei wird die Position über dieses Programm ermittelt und in einer Datei gespeichert, die dann von mehreren Programmen genutzt werden kann. Allerdings kann man via CoreLocation nur auf die aktuellen Koordinaten, nicht aber auf die Alten zugreifen. In der SQLite-Datenbank werden aber alle Daten von Apple gespeichert, die mit iOS 4 an die Mobilfunktürme gesendet wurden. Das heißt, dass mittlerweile Daten gespeichert werden, die über ein Jahr alt sind. Was könnte Apple mit solchen Daten anfangen wollen? Noch hat Apple sich nicht geäußert.</p>
<h3>Speicherung von Daten: das Risiko der Kunden</h3>
<p>Auch wenn es oftmals hieß, Apple wolle mit den Daten helfen, Netze in den schwächeren Gebieten auszubauen, so bleibt doch unterm Strich das Risiko der Kunden. Denn überall dort, wo an einem festen Standort Daten gespeichert werden, ist ein Diebstahl möglich. Hinzu kommt, dass Mobilfunkanbieter mittlerweile ohnehin ablesen können, wo der Besitzer des Handys oder Smartphones sich aufhält und auch aufgehalten hat. Man sollte also besonders bei iPhones und iPads regelmäßige Backups machen und so viele Daten wie möglich verschlüsseln.</p>]]></content:encoded>
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