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	<title>Mac Wiki &#187; Allgemein</title>
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		<title>Wenn schon kein iPhone 5, dann weitere Neuigkeiten zu Apples Software!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon kurz nach der Bekanntmachung des Updates von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.3 verbreiteten einige Apples Benützer von anhaltenden Instabilitäten der Software. In der Fehlermeldung sah man am Bildschirm „Cui Cui Cui“ und Fragezeichen, anstelle der üblichen Buttons. Da nur Anwender des Delta-Updates damit kämpften, hat Apple nun beschlossen, vorläufig nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon kurz nach der Bekanntmachung des Updates von Mac OS X Lion auf die Version 10.7.3 verbreiteten einige Apples Benützer von anhaltenden Instabilitäten der Software. In der Fehlermeldung sah man am Bildschirm „Cui Cui Cui“ und Fragezeichen, anstelle der üblichen Buttons. Da nur Anwender des Delta-Updates damit kämpften, hat Apple nun beschlossen, vorläufig nur noch das Herunterladen der 1,2 GB umfassende Kombo-Update zu ermöglichen.</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<h3>Delta-Update 10.7.3 und seine Bugs:</h3>
<p>Wer nun bereits ein Delta-Update 10.7.3 installiert hat und sich ähnlichen Problemen stellen muss, der sollte in jedem Fall nochmals das Kombo-Update herunterladen und installieren. Damit sollten diese Programmbugs der Verhangenheit angehören. Wie soll noch der neueste Mac-Kauf geschützt werden, damit Passwörter nicht geknackt werden können? Passware konnte die Passware Kit Forensic 11.3 Apples FileVault 2 Verschlüsselung decodieren. Dies gelang den Entwicklern von Passware mit einer FireWire-Schwachstelle. Über diese Schwäche in der Software von Apple bekommt der Benützer Zugang zum uncodierten RAM. Hier ist auch der Anfang der dann einsetzenden Suche nach einem FileVault 2 Schlüssel und der letzten Endes durchgeführten Decodierung der ganzen Hard-Disk.</p>
<h3>Decodierung bei Thunderbolt-Macs:</h3>
<p>Dagegen sind auch so Thunderbolt-Macs nicht abgeschirmt, da die Attacke über einen PCI-Express erfolgen kann, also über den Thunderbolt Anschluss ausgelöst werden kann. Die Decodierung eines jeden, mit FileVault 2 geschützten Macs, ist in rund 40 Minuten zu schaffen Das erfolgt unabhängig von der Passwortlänge und Komplexität. Diese geringe Rechenzeit wird durch die Unterstützung von Mehrkernprozessoren und der Nutzung der GPU-Leistung erzielt. Die Entschlüsselung einer geschützten Festplatte braucht aber einen direkten Einlass zu dem Zielgerät, dies bedeutet der größte Widerstand muss für einen Angreifer geschaffen werden und somit wir die größte Sicherheit für den Mac-Besitzer erzielt. Das Passware Forensic Kit 11.3 ist neben der behördlichen Version auch als Einzel-Lizenz für Privatpersonen erhältlich. Es kostet rund 945 Euro. Soviel Neues ist davon zu berichten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple und seine neue Software</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird’s zwar rechtlich –aber doch nicht trocken! Apples iBooks Author ist noch gar nicht lang am Markt und schon hat sich Apple den Groll von Autoren und Entwicklern bekommen. Nach den Nutzungsbedingungen der Authoren Software, darf sie nur bei Apple verkauft werden. Zwar wird die Kraft eines damit erstellten „Werkes“ im Nutzungsvertrag in jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird’s zwar rechtlich –aber doch nicht trocken! Apples iBooks Author ist noch gar nicht lang am Markt und schon hat sich Apple den Groll von Autoren und Entwicklern bekommen. Nach den Nutzungsbedingungen der Authoren Software, darf sie nur bei Apple verkauft werden. Zwar wird die Kraft eines damit erstellten „Werkes“ im Nutzungsvertrag in jeder Beziehung umfassend dargestellt, die Botschaft damit ist jedoch unverkennbar: Jeder Output, der mit iBooks Author angefertigt und abgesetzt wurde, muss Apple „lizenziert“ sein.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<h3>Die AGB von Apples iBooks Author sind umfassender:</h3>
<p>Die AGB reichen auf diese Weise weiter als je zuvor, wie Entwickler Dan Wineman im Internet schreibt. Dieses Programm versucht erstmals auszuweisen, was man mit dem erzielten Ergebnis aus dieser Software machen darf. In seinen Nutzungsbedingungen fixiert Apple auch, dass ´der Konzern für mögliche Schäden, die einem Anwender daraus „erwachsen“, nicht verantwortlich ist. So wird auch die Eventualität eingeschlossen, dass das Werk nicht für die Distribution von Apple ausgesucht wird. Wer also ein Buch mit Hilfe von iBooks Author verfasst und absetzen will, muss es erst von Apple evaluieren lassen. Wird es wegen irgendwelcher Mängel von Apple nicht frei geschaltet, kann er es nirgends anders absetzen, sondern nur umsonst ausgeben. Auch beim Dateiformat legt Apple Wert auf exakte Einhaltung. Zwar unterstützt iBooks ePub, nicht aber das Open-Source-Format. Mit einem Workaround lassen sich so wenigstens ePub-Dateien anfertigen.</p>
<h3>Das Verkaufsproblem mit Apples iBooks Author:</h3>
<p>Außerdem löst ein anderes Dateiformat nicht das Verkaufsproblem. Seinen kostenlosen E-Book-Editor hatte Apple vergangene Woche in New York bekannt gemacht. Damit können Benützer interaktive elektronische Bücher für das iPad anfertigen. Die Software für Mac OS X inkludiert Templates, wodurch es aber effizienter wird ein Buch zu schreiben. Auch Bilder, Audio- und Videodateien lassen sich per Drag and drop einsetzen. Zusammen mit der Einführung von iBooks Author hat Apple seinen digitalen Buchladen um einige Fachbücher für das iPad „aufgestockt“. So erntet Apple heftige Kritik wegen iBooks Author.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple plant viertes Rechenzentrum in Oregon</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Konzern wie Apple braucht Kapazitäten, und das an allen Fronten. Neben personellen Ressourcen sind vor allem auch IT-Leistungen gefragt, denn das System Apple braucht die Rechenleistung an allen Ecken und Enden. Vor allem aber auch für seinen neu an den Start gegangenen Cloud-Dienst iCloud braucht Apple dringend Reserven. Das neue Rechenzentrum ist in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konzern wie Apple braucht Kapazitäten, und das an allen Fronten. Neben personellen Ressourcen sind vor allem auch IT-Leistungen gefragt, denn das System Apple braucht die Rechenleistung an allen Ecken und Enden. Vor allem aber auch für seinen neu an den Start gegangenen Cloud-Dienst iCloud braucht Apple dringend Reserven. Das neue Rechenzentrum ist in den USA, genauer in Oregon geplant, der Ort hört auf den lauschigen Namen Prineville und ist kein weißer Fleck auf der IT-Landkarte.</p>
<p><span id="more-899"></span></p>
<h3>In guter Nachbarschaft mit Facebook</h3>
<p>Geplant ein Rechenzentrum mit einer Fläche von fast 650 Hektar, dort soll eine Kapazität von 31 Megawatt bereitgestellt werden. Den Ort habe man sich ausgesucht, da dort deutliche Steuervergünstigungen zu verbuchen sind, es wird davon ausgegangen, dass Apple durch die Standortwahl im Jahr viele Millionen Dollar an Steuern sparen kann. Das hat bereits andere Unternehmen auf den Plan gebracht, in direkter Nachbarschaft findet sich das Rechenzentrum von Facebook, nur wenige Kilometer sind die beiden Standorte voneinander entfernt. Auch Google ist in dieser Region ansässig und spart nach eigenen Informationen durch diesen steuergünstigen Bundesstaat im Jahr Steuern in der Größenordnung von 24 Millionen Dollar. Auch für die Menschen in Prineville ist das neue Rechenzentrum ein Segen, aktuell sind dort 200 Menschen mit den Bauarbeiten beschäftigt, weitere 55 sind als dauerhaft Angestellte beim nahe gelegenen Facebook-Zentrum angestellt,</p>
<h3>Weitere Investitionen von Apple geplant</h3>
<p>Nicht nur in Prineville ist Apple engagiert, auch in Maiden in North Carolina ist ein Bauvorhaben von Apple initiiert und finanziert, dort geht es um die Summe von 1 Milliarde Dollar, die für ein Rechenzentrum ausgegeben wurde, nun soll in absehbarer Zeit in der unmittelbaren Umgebung ein Solarkraftwerk errichtet werden, das den Komplex mit Energie versorgt, und das, ohne die Umwelt zu belasten, sondern mit erneuerbaren Energien.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple auf dem Weg an die Spitze der Hersteller von PCs</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/apple-auf-dem-weg-an-die-spitze-der-hersteller-von-pcs-1202.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple ist auf dem Markt der PC-Hersteller so erfolgreich wie seit 15 Jahren nicht mehr. Im dritten Quartal 2011 konnte der Konzern aus Cupertino einen Anteil nach Stückzahlen von 5,2% am gesamten weltweiten Markt erreichen, mit seinen Geräten der Mac-Serie. Das mag im Vergleich mit den Großen der Branche wie Dell, HP, Lenovo und anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist auf dem Markt der PC-Hersteller so erfolgreich wie seit 15 Jahren nicht mehr. Im dritten Quartal 2011 konnte der Konzern aus Cupertino einen Anteil nach Stückzahlen von 5,2% am gesamten weltweiten Markt erreichen, mit seinen Geräten der Mac-Serie. Das mag im Vergleich mit den Großen der Branche wie Dell, HP, Lenovo und anderen nicht beeindrucken, können diese doch teilweise deutlich zweistellige Zahlen vorweisen, jedoch muss man berücksichtigen, dass die Margen bei den Macs so groß sind, wie bei keinem anderen PC. Dieses bringt die Marke nach vorne und sorgt für beste Einschätzungen und Wertungen bei den Analysten.</p>
<p><span id="more-854"></span></p>
<h3>Schneller als der Restmarkt</h3>
<p>Auch im Wachstum konnte Apple den Wettbewerb abhängen und wuchs im 3. Quartal schneller als die Konkurrenz. Und das nicht nur in dem Segment des Consumer-Bereiches, also von privaten Endkunden, wo man einen Marktanteil von fast 25% erzielte. Sondern eben auch im strategisch bedeutsamen Segment der gewerblichen Kunden. Hier schaffte es Apple, im Gegensatz zur Konkurrenz neue Kunden zu werben und für sich zu gewinnen und deutlich über dem Trend zu wachsen. Konnten andere Hersteller im Mittel nur um 5 Prozentpunkte zulegen, schaffte es Apple mit der Mac-Serie, 40% mehr Absatz zu generieren. Der Erfolg basiert dabei auf allen gewerblichen Kunden, sowohl bei KMU, als auch bei großen Konzernen konnten die Macs zulegen. Und das nicht erst im 3. Quartal, sondern schon seit einigen Quartalen anhaltend, was auch Analysten dazu bewegt hat, Unternehmen zum Kauf von Apple-PCs zu raten.</p>
<h3>2012 an die Spitze?</h3>
<p>Dieses war in der Vergangenheit nicht immer so, doch mit Mac OS X konnte Apple viel Boden gutmachen und durch geringen Wartungsaufwand und eine hohe Zuverlässigkeit der Geräte überzeugen.<br />
Nach Einschätzung britischer Analysten wird 2012 der Punkt erreicht sein, wo Apple Hersteller Nr. 1 sein wird und HP überholen kann, sofern das iPad sich weiterhin gut verkaufen wird.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apples Siri – das Protokoll ist geknackt worden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sprachsteuerung Siri, die Apple im Zuge der Vorstellung des iPhone S4 eingeführt hat, sie sollte eigentlich exklusiv für das neue iPhone und evtl. für spätere Geräte aus dem Hause Apple sein. Umso weniger dürfte man sich in Cupertino darüber freuen, dass es Applidium geschafft hat, Werkzeuge zu entwickeln, mit denen man Siri theoretisch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprachsteuerung Siri, die Apple im Zuge der Vorstellung des iPhone S4 eingeführt hat, sie sollte eigentlich exklusiv für das neue iPhone und evtl. für spätere Geräte aus dem Hause Apple sein. Umso weniger dürfte man sich in Cupertino darüber freuen, dass es Applidium geschafft hat, Werkzeuge zu entwickeln, mit denen man Siri theoretisch auf beliebigen anderen Plattformen zum laufen bringen kann. Allerdings sind gewisse Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Portierung funktioniert.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<h3>Alles über einen Server</h3>
<p>Der Grund, warum man Siri überhaupt portieren kann oder könnte ist, dass das Programm weite Teile seiner Funktionen nicht im iPhone selber platziert, sondern diese von einem Server erledigt werden, das iPhone sendet lediglich die Anfrage und erhält die fertigen Daten. Dieses wird über ein Protokoll erledigt, das definiert, wie die versendeten und empfangenen Daten verarbeitet werden müssen. Das Team von Applidium  hat es geschafft, das Protokoll zu entschlüsseln und hat Details darüber im Internet veröffentlicht. Zugleich wurden relevante Werkzeuge veröffentlicht, mit deren Hilfe eine Übertragung auf andere Geräte möglich sein soll. Applidium  hat technische Details zum Transfer und zu den Protokollen veröffentlicht, die sicherlich für den Laien kaum umzusetzen sind, die jedoch Hackern und anderen kreativen Codern interessante Einblicke in die Infrastruktur hinter Siri geben und so die Chance eröffnen, aus diesem Modell zu lernen.</p>
<h3>Technische Details</h3>
<p>Siri kommuniziert mit dem Server über HTTPS,  an diesen werden ACE-Requests gesendet, dieses ist im HTTP-Protokoll nicht vorgesehen. Ein gültiger X-Ace-Host muss bei der Übertragung mit gesendet werden, dieses ist die eindeutige ID eines iPhones, ohne die die Funktionen nicht verwendet werden können. Diese Aufnahmen werden mit Speex, einem freien Codec, codiert, zudem braucht man den eben angesprochenen X-Ace-Host, den man aus einem iPhone auslesen kann. Es ist jedoch insgesamt davon auszugehen, dass Apple diesem Treiben nicht tatenlos zusehen wird, sondern das Protokoll ändern wird, um solchen Missbrauch zu unterbinden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iOS-Nutzer kriegen 50 GByte Speicher in der Cloud geschenkt</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/ios-nutzer-kriegen-50-gbyte-speicher-in-der-cloud-geschenkt-1117.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cloud-Dienst box.net hat ein interessantes Angebot speziell für Kunden von Apple, konkret für Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Unter dem leicht irreführenden Schlagwort „50 Gbyte für 50 Tage“ stellt das Unternehmen angemeldeten Usern 50 GB an Cloud-Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht etwa nur 50 Tage lang, sondern dauerhaft. Die 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Cloud-Dienst box.net hat ein interessantes Angebot speziell für Kunden von Apple, konkret für Besitzer von iPhone, iPad und iPod touch veröffentlicht. Unter dem leicht irreführenden Schlagwort „50 Gbyte für 50 Tage“ stellt das Unternehmen angemeldeten Usern 50 GB an Cloud-Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht etwa nur 50 Tage lang, sondern dauerhaft. Die 50 Tage beziehen sich stattdessen auf die Laufzeit der Aktion.</p>
<p><span id="more-818"></span></p>
<h3>Wie kommt man an den Speicher?</h3>
<p>Der interessierte Nutzer muss sich zunächst im App Store die App von Box.net in der aktuellen Version 2.3.4 runterladen. Danach logt man sich entweder über die App ein und erhält die 50 GB Speicherplatz, oder man meldet sich neu an und erhält dann die Kapazität in der Cloud. Über einen kleinen Popup erhält man die Bestätigung, dass man nun dauerhaft 50 GB an Speicher zur Verfügung hat. Im gleichen Zuge wird die Begrenzung des Uploads nach oben korrigiert, statt wie bisher nur 25 MB, kann man nun bis zu 100 MB hochladen.</p>
<h3>Von Haken und Wettbewerbern</h3>
<p>Box.net steht mit diesem Angebot klar im Wettbewerb vor allem zum Dienst Dropbox, ein vergleichbarer Dropbox-Account mit 50 GB kostet etwa 80 Dollar im Jahr, da rechnet sich das Angebot von Box.net besonders, könnte man meinen. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail. Denn im Gegensatz zur Dropbox sind bei Box.net einige Einschränkungen zu verschmerzen, am kritischsten ist sicherlich die Tatsache zu werten, dass die Übertragung von Daten nicht verschlüsselt vorgenommen wird, auch eine Synchronisierung der Dateien ist nicht mit dem Angebot möglich, dafür bräuchte man den kostenpflichtigen Business-Account. Wer aber auf diese Features verzichten kann, erhält eine große Menge Speicherplatz für unkritische Dateien, und zudem eine sehr gute Einbindung des Dienstes in iDevice, und nicht zuletzt, es ist kostenlos und zeitlich in der Nutzung nicht begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sicherheitslücke im iOS 5 entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine Sicherheitslücke in Apples neuem Betriebssystem iOS 5 ist es möglich, auch dann zu Telefonieren, wenn eigentlich die Codesperre im iPhone aktiviert ist. Betroffen sind die Modelle 3GS und 4, ebenso das brandneue iPhone 4S. Die Sicherheitslücke ist zwar leicht durch eine Änderung eines Parameters zu sichern, konkret geht es um die Code-Sperre, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Sicherheitslücke in Apples neuem Betriebssystem iOS 5 ist es möglich, auch dann zu Telefonieren, wenn eigentlich die Codesperre im iPhone aktiviert ist. Betroffen sind die Modelle 3GS und 4, ebenso das brandneue iPhone 4S. Die Sicherheitslücke ist zwar leicht durch eine Änderung eines Parameters zu sichern, konkret geht es um die Code-Sperre, die zur Ausnutzung der Sicherheitslücke aktiviert sein muss. Eigentliche Aufgabe dieser Code-Sperre ist dabei eigentlich, genau die Nutzung durch Unbefugte zu verhindern.</p>
<p><span id="more-766"></span></p>
<h3>Call mein-urlaubsbericht.info back</h3>
<p>Um die Lücke ausnutzen zu können, muss nur ein nicht angenommener Anruf zurückgerufen werden, dieses geht auch bei einem gesperrten Gerät, ohne dass man den Code kennen muss. Es scheint also, als käme diese Lücke durch die neue Benachrichtigungsfunktion vom iOS 5, die auch auf dem Lock-Screen anzeigt, wenn ein Anruf verpasst wurde. Mit einem einfachen Slide-To-Call hat man so die Möglichkeit, den Anrufer direkt zurückzurufen. Es funktioniert nach aktuellen Erkenntnissen nicht mit anderen Funktionen wie dem Versenden von SMS, auch die Foto- und Videosammlung kann nicht mit gelocktem iPhone verwaltet werden, Aufnahmen sind jedoch möglich. Dieses lässt darauf schließen, dass die entdeckte Lücke tatsächlich durch die Qualitätskontrolle von Apple nicht entdeckt wurde, sie also kein bewusstes Feature darstellen soll.</p>
<h3>Weitere Gefahren durch Siri</h3>
<p>Für den Besitzer kann dieses unter Umständen vor allem teuer werden, da die Kosten für Verbindungen auf die eigene Telefonrechnung gebucht werden. Zudem kann sich der Anrufer als der Besitzer des iPhones ausgeben.<br />
Noch unangenehmer ist jedoch die Sicherheitslücke im Siri, denn diese ist gänzlich ohne Zugriffskontrolle programmiert, man kann nach Telefonnummern oder Mailadressen fragen und auch auffordern, eine Telefonnummer zu wählen. Nur die Mails sind geschützt, wer sicher gehen will, der deaktiviert Siri vollständig, solange die Code-Sperre eingeschaltet ist, dann ist das iPhone auch mit iOS 5 sicher.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das neue iOS 5</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/software/das-neue-ios-5-1024.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun können auch die Besitzer von anderen Apple-Geräten als dem neuem iPhone 4S Zug für Zug auf das jüngst veröffentlichte iOS updaten, das in der vergangenen Woche kurz vor dem offiziellen Verkauf des neuen iPhone zum Download via iTunes angeboten wird. Aktualisiert werden das iPhone 4 und 3GS, iPad und iPad2, die iPads der dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun können auch die Besitzer von anderen Apple-Geräten als dem neuem iPhone 4S Zug für Zug auf das jüngst veröffentlichte iOS updaten, das in der vergangenen Woche kurz vor dem offiziellen Verkauf des neuen iPhone zum Download via iTunes angeboten wird. Aktualisiert werden das iPhone 4 und 3GS, iPad und iPad2, die iPads der dritten und vierten Generation sowie Apple TV der zweiten Generation. Zwischen 400 und 700 MB, je nach Gerätemodell, ist das Datenpaket groß.</p>
<p><span id="more-746"></span></p>
<h3>iTunes nicht mehr als einziger Dienst nutzbar</h3>
<p>Zu den wesentlichsten Veränderungen des Updates zählt sicherlich, dass die Mediensoftware iTunes nicht mehr zwingen vorausgesetzt wird, auch wenn ab Version 10.5 sogar über W-LAN mit dem Endgerät synchronisiert werden kann. Die Aktivierung übernimmt das Endgerät selber, eine bestehende Internetverbindung vorausgesetzt. Die Daten können dann von verschiedenen Onlinediensten bezogen werden, Backups können auch über den neuen Dienst iCloud realisiert werden. Auch wird bei künftigen Updates des iOS nicht mehr ausschließlich über iTunes, sondern Over-the-Air ausgeliefert werden, auch ohne den Dienst von Apple kann man dann Aktualisierungen laden und installieren. Zudem können Nutzes des iOS 5 ihr Gerät während der Synchronisierung mit iTunes weiter verwenden, die vollständige Vereinnahmung des Gerätes wurde durch das Update korrigiert.</p>
<h3>Deutliche Verbesserungen der Kommunikationsmöglichkeiten</h3>
<p>Neue Nachrichten können unter iOS 5 nun wahlweise für einige Sekunden direkt oben am Bildschirmrand eingeblendet werden, Nach Ablauf der Anzeigezeit wird die Nachricht dann ins Benachrichtigungszentrum verschoben, das mit einem Fingerwisch von Statusleiste zur Bildmitte aus allen Apps sofort aufgerufen werden kann. Wird eine Nachricht ausgewählt, wird direkt zur zugehörigen App geführt. Im Sperrbildschirm werden die neuen Nachrichten nun ebenfalls aufbewahrt. Neu ist auch der Dienst iMessage, mit dem Kurznachrichten, Fotos und Videos an andere iOS-Benutzer versendet werden können. Dieses funktioniert über die vorhandene Internetverbindung und nicht über die teureren Dienste für SMS und MMS.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Verschwiegen &#8211; iPhone Tricks von Apple</title>
		<link>http://www.mac-wiki.de/allgemein/tipps-und-tricks/verschwiegen-iphone-tricks-von-apple-0915.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde genommen ist das Benutzen eines iPhone nicht sonderlich mit Schwierigkeiten verbunden. Doch es gibt hier und da ein paar Kniffe und Tricks, die Apple gern verschweigt, dem User aber sehr hilfreich sein können, denn die Bedienung wird dadurch einfacherer und effizienter. Ein Produkt Test zeigt, wie es geht und was es sonst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde genommen ist das Benutzen eines iPhone nicht sonderlich mit Schwierigkeiten verbunden. Doch es gibt hier und da ein paar Kniffe und Tricks, die Apple gern verschweigt, dem User aber sehr hilfreich sein können, denn die Bedienung wird dadurch einfacherer und effizienter.<br />
Ein <a title="Produkttest online informieren" href="http://www.produkt-test.org/" target="_blank"><strong>Produkt Test</strong></a> zeigt, wie es geht und was es sonst noch gibt, was einem das iPhone verschweigt.</p>
<p><span id="more-648"></span></p>
<h3>Auf den zweiten Blick bietet es so viel mehr</h3>
<p>Im ersten Moment ist man überwältigt, denn das iPhone erklärt sich von selbst. Man kann es bedienen, ohne vorher ein dickes Handbuch lesen zu müssen. Die wichtigsten Funktionen erfasst man kinderleicht. Wer genauer hinschaut und sich auf einen zweiten Blick einlässt, der wird feststellen können, dass es einiges gibt, was wertvoll ist. Die Rechtschreibüberprüfung nervt viele. Man kann diese nicht nur komplett deaktivieren. Es lassen sich auch einfach einzelne Worte davon ausnehmen. Der Trick: Man kennzeichnet diese Worte einfach als Vor- oder auch als Nachnamen.<br />
Man kann auch fehlende Funktionen per Tastencode aktivieren. Das Einstellen von eingehenden Anrufen kann man mit ein paar Tastenkombinationen programmieren. So kann man festlegen, wie lange das Telefon klingeln soll (ideal wenn man seine <a href="http://www.klingelkasten.de/" target="_blank">Klingeltöne</a> etwas länger gestaltet hat), bis der Anruf an die Mobilbox umgeleitet wird. Hierfür gibt man einfach **61*3311*11*XX# ein, wobei die XX für die entsprechende Zeit steht. Man kann auch alle Anrufe sofort auf die Mobilbox umleitet. Dafür gibt man die Tastenkombi: **21*3311# ein.</p>
<h3>Dienste zu und abschalten</h3>
<p>Einige Dienste kann man abschalten. Vor allem dann, wenn man sie nicht braucht. Sind keine Bluetooth-Geräte in Betrieb, dann sollte man die Bluetooth-Funktion abschalten, denn das schont den Akku. Gleiches trifft auch auf die WLAN-Verbindung zu. Dienste, die man nicht braucht, sollte man grundsätzlich deaktivieren, denn sie alle brauchen Strom. GPS macht auch nur Sinn, wenn man es braucht. Zum Ausdünnen der Umlaute und Sonderzeichen empfiehlt es sich nur die Sprachen zu aktivieren, die man selber spricht und schreibt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die iCloud – immer und überall auf die Daten zugreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ära des Schreibtisches ist vorüber. Das ist auch die Philosophie, die Steve Jobs verfolgt, denn das man alle wichtigen Daten nur auf dem PC daheim speichern kann, das war einmal. Der Zugriff auf alle relevanten Daten von überall, das ist es, was man in der heutigen Zeit verlangen kann. Was Google, IBM und Amazon schon viele Jahre machen, wird nun auch für Apple Kunden bereitstehen. Microsoft tüftelt ebenso an einer Lösung. Steve Jobs hat seiner Variante, vom externen Zugriff auf Daten, den zauberhaften Namen iCloud gegeben. Ganz in der typischen Apple Manier.</p>
<p><span id="more-560"></span></p>
<h3>Aktuell läuft noch die Beta Version</h3>
<p>Im Augenblick läuft noch die Probeversion Beta. Mit der iCloud können von überall auf der Welt Daten extern gespeichert werden, wenn ein Internetzugang vorhanden ist. Selbstverständlich ist das Ganze mittels eines Accounts möglich, was man mit einem Passwort sicher muss. Die Idee, von überall und immer auf die gespeicherten Daten, wie Dokumente, Musik und Bilder zugreifen kann ist doch wirklich grandios. Wer kennt das nicht. Man ist irgendwo zu Besuch und erzählt sich vom letzten Urlaub oder auch dem letzten Geschäftsmeeting und schon will man das eine oder andere Bild beziehungsweise Dokument dazu präsentieren. Dumm nur, wenn das alles auf dem Heim PC gespeichert war. Mit der neuen iCloud können nun auch Apple User endlich extern auf die Daten zugreifen. Man muss sie allerdings dort auch speichern.</p>
<h3>Weitere Vorteile für Apple Kunden</h3>
<p>Apple Kunden können noch von weiteren Vorteilen profitieren. Die Möglichkeit, nun auch andere Geräte mit der Cloud zu verbinden. Mit dem iPhone auf die Hitliste des iPod zugreifen und vom iPad die Schnappschüsse des iPhones ansehen. Wer bis dato seine iTunes nur begrenzt speichern durfte, kann nun von der Cloud aus mit jedem Gerät darauf zugreifen. Die begrenzte Speichermöglichkeit wird dadurch hinfällig.</p>]]></content:encoded>
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